Gedichte über die Freundschaft
Die Freundschaft, die zwischen uns liegt;
es gibt nichts in meinem Leben, das mehr an Wichtigkeit wiegt.
Dass wir gegenseitig an Gefühlen sehr viel verlangen,
ja, dies ist lange gut gegangen.
Doch bin ich nun so unnahbar für dich und so gefühlskalt,
da in mir immer wieder und immer lauter etwas aufhallt.
Es sind Gefühle, die stärker sind als ich.
Es sind Gefühle, denen ich bis jetzt immer auswich.
Es sind Gefühle, die hätten nie entstehen sollen,
weil wir gegenseitig eben diese wunderbare Freundschaft wollen.
Ich will ja auch nur das und nicht mehr,
doch schmerzt es in mir mittlerweile so sehr.
(Autor unbekannt)
(Danke an Bella)
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Was ist, wenn...
Du baust mich innerlich immer neu auf.
Du zeigst mir die Strecke und ich nehm den Lauf.
Du gibst mir Wärme und erwärmst diese wieder.
Du spielst die Melodie für meine eigenen Lieder.
Doch was, wenn ich die Strecke kann nicht mehr sehen?
Wenn die Texte meiner Lieder gehen mit dem Wind?
Da nimmst du mich an der Hand und ich brauch dir bloß nebenherzugehen,
denn für mich bist du die Welt und ich vertraue dir blind.
(Autor unbekannt)
(Danke an Bella)
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Es gibt Menschen, die treten in dein Leben,
hinterlassen Spuren in deinem Herzen und verschwinden wieder.
Ja, für diese Menschen würde man so manches geben,
denn das Hinterlassene sind keine Schmerzen,
sondern es legte sich etwas Positives nieder.
Es gibt auch Menschen, die bleiben ganz nah bei dir, ganz dicht.
Doch da erkennt man sie nicht als Freunde, noch nicht.
Aber wenn etwas passiert, helfen sie dir und nehmen deine Hand.
Von da an merkst du, dass zwischen euch eine Brücke ist und keine Wand.
Nun solltest du dich entscheiden,
aber weil das nicht so einfach ist, denkt man, man teilt alles auf.
Auch, weil man nicht will, dass jemand muss leiden.
Doch der Weg bleibt nicht stehen, sondern nimmt seinen Lauf.
Und du wirst sehen, denn jemand wird mit dir gehen.
(Autor unbekannt)
(Danke an Bella)
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Ich teile mit dir mein Glück
und es kommt doppelt zurück,
auch teile ich mit dir mein Leid,
und es geht weg von mir, ganz weit.
Du schenkst mir so viel Vertrauen,
dafür möchte ich mich hiermit bedanken,
drum lass uns auf diese Freundschaft bauen,
denn sie wird niemals schwanken.
(Autor unbekannt)
(Danke an Bella)
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Freunde
Traue nicht dem Glanz der Sterne, Sterne blinken und vergehn.
Traue nicht dem Duft der Rosen, Rosen blühen und vergehn.
Traue aber einem Menschen, der es ehrlich mit dir meint,
der im Glück mit dir jubelt und im Unglück mit dir weint.
(Autor unbekannt)
(Danke an Melanie)
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Du und ich
Was ist das denn mit uns?
Ist es wirklich Freundschaft?
Warum bin ich manchmal in deinen Augen eine Königin?
Und schon am nächsten Tag
lässt du mich wieder fallen
einfach so
warum bist du manchmal so kalt
und dann wieder so lieb zu mir?
Ich fühle mich leer
wenn du mich links liegen lässt
und ich bin so glücklich, wenn
du mich in deine Arme schließt
aber ich kann es nicht ertragen,
ich zerbreche, wenn du weiterhin
so mit mir spielst
wenn du weiterhin so tust,
als ob ich dir wichtig wäre
und du letztendlich dann doch wegrennst.
Läufst du vor mir weg
oder vor meiner zuneigung?
Was habe ich nicht, was andere haben?
Bitte hör auf mich so zu zerstören
bitte sei meine Freundin
oder lass es eben bleiben...
(Esther)
(Danke an Esther)
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Für meine beste Freundin:
Ich habe schon einige
Enttäuschungen durchgemacht,
viel geweint, aber auch viel gelacht.
Ich hab Dich lieb hat einen neuen Stellenwert bekommen.
Man hat es leichtfertig gesagt und schnell wieder genommen.
Mir wurde wehgetan und ich habe verletzt.
Was wirklich Freundschaft bedeutet, weiß ich erst jetzt.
Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben,
doch dann tratst Du in mein Leben.
Was mir fehlte, dass warst DU,
das wusste ich im Nu.
Du, für die ich meine Hand ins Feuer halte,
Du, mit der ich meine Freizeit gestalte.
Du, mit der ich herzhaft lache,
Du, über die ich wache.
Du hast mir gezeigt, was Freundschaft ist
und ich bin glücklich, dass Du meine Freundin bist.
Ich möchte Dich nicht mehr missen,
das sollst Du hiermit wissen.
Solltest Du auch mal gehen,
werde ich immer noch hinter Dir stehen.
Ich benutze die Worte noch einmal, die ich bisher vermied,
ich will und muss Dir sagen: Ich hab Dich lieb.
(Autor unbekannt)
(Danke an Sweety)
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Ich bin für Dich da
Ich hab Dich in mein Herz gelassen,
Du hast darin Platz genommen und es langsam zerstört
Ich hab Dir alle Türen geöffnet
Du hast sie zugeschlagen.
Ich hab Dir in die Augen geschaut,
und Du hast wegesehen.
Ich hab dir meine Freundschaft gegeben,
Du hast sie mit Füßen getreten.
Du hast mich unfair behandelt
und ich hab es zugelassen.
Doch irgendwann wird auch jemand
Dein Herz brechen
Deine Türen zuschlagen
nicht in Deine Augen schauen
Deine Freundschaft mit Füßen treten
und Dich unfair behandeln.
Und dann werd ich für Dich da sein!!
(Autor unbekannt)
(Danke an peti)
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Abschied
Du füllst mich an wie Blut die frische Wunde
und rinnst hernieder seine dunkle Spur,
du dehnst dich aus wie Nacht in jener Stunde,
da sich die Matte färbt zur Schattenflur,
du blühst wie Rosen schwer in Gärten allen,
du Einsamkeit aus Alter und Verlust,
du Überleben, wenn die Träume fallen,
zuviel gelitten und zuviel gewusst.
Entfremdet früh dem Wahn der Wirklichkeiten,
versagend sich der schnell gegebenen Welt,
ermüdet von dem Trug der Einzelheiten,
da keine sich dem tiefen Ich gesellt;
nun aus der Tiefe selbst, durch nichts rühren,
und die kein Wort und Zeichen je verrät,
musst du dein Schweigen nehmen, Abwärtsführen
zu Nacht und Trauer und den Rosen spät.
Manchmal noch denkst du dich --: die eigene Sage --:
das warst du doch --? Ach, wie du dich vergasst!
war das dein Bild? war das nicht deine Frage,
dein Wort, dein Himmelslicht, das du besasst?
Mein Wort, mein Himmelslicht, dereinst besessen,
mein Wort, mein Himmelslicht, zerstört, vertan --
wem das geschah, der muss sich wohl vergessen
und rührt nicht mehr die alten Stunden an.
Ein letzter Tag --: spätglühend, weite Räume,
ein Wasser führt dich zu entrücktem Ziel,
ein hohes Licht umströmt die alten Bäume
und schafft im Schatten sich ein Widerspiel,
von Früchten nichts, aus Ähren keine Krone
und auch nach Ernten hat er nicht gefragt --
er spielt sein Spiel, und fühlt sein Licht und ohne
Erinnern nieder -- alles ist gesagt.
(Gottfried Benn)
(Danke an Natalie Glubrecht)
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LIEBE...so warm und doch so kalt und leer
LEBEN...so erfüllt und doch so sinnlos
Kuß...so lang und doch so kurz
TOD...so grausam und doch erlösend
ICH...entschieden und doch so widersprüchlich
TRÄNE...so eindeutig und doch undurchschaubar
LÄCHELN...so wichtig und doch so selten.
NENNE mir nur eine Sache die sich nicht widerspricht
Nachtrag: Wahre Freundschaft widerspricht sich in keinem Punkt
(Autor unbekannt)
(Danke an Sandra Mikonya)
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Wer
mich beim Namen nennt
wenn ich
mich nicht mehr kenne.
Wer
mich einholt,
wenn ich
vor mir davonlaufe.
Wer
mich anlügt,
damit ich
die Wahrheit begreife.
Wer
mich nur wenig mehr liebt
als sein eigenes Leben,
der ist
ein Freund.
(H.S.)
(Danke an H.S.)
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An einen Freund
Freunde sind leuchtende Sterne
Ich seh' sie leuchten - nah, und doch in weiter Ferne.
Bin ich stark und gut angeseh'n
Zähl' ich an jedem Finger zehn.
Bin ich schwach und klein
Lassen mich alle allein.
Einer bleibt, mich tröstet, mich in die Arme nimmt.
Für diesen einen ist das Wort 'Freund' bestimmt.
Ein Stern, er ist der Sonne gleich
Ein Freund, er macht mein Leben reich.
(Eliane Spogen)
(Danke an Eliane Spogen)
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Es gab Zeiten da fühlte ich mich allein gelassen,
gab Tage da wollte ich nur nach den Sternen fassen
und alles andere hinter mir lassen.
Ich wollte meine Wut unterdrücken,
aber stattdessen füllte ich damit nur meine Schmerzens Lücken,
ging sozusagen in Krücken,
weil sich mein Herz teilte,
in tausend von Stücken.
Doch dann wurde mir klar,
dass ich Menschen habe,
die für mich da sind,
die mir helfen,
dass ich den richtigen Weg find.
Ich danke euch von ganzem Herzen,
sehe die brennenden Kerzen,
sie strahlen Wärme aus,
wie ihr die Freundschaft,
welche wohnt in meinem Herzen,
meinem Haus.
(N.G.)
(Danke an Nana)
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Es macht schon sehr viel aus zu wissen, dass man Freunde hat,
zu wissen man ist nicht allein.
Denn ohne diese Gewissheit hätte ich nicht diese Kraft,
würde mich fragen was ist mein und was dein.
Doch dank Euch kann ich wieder vertrauen,
dank Euch kann ich wieder mit anderen Augen sehen,
dank Euch kann ich auf die Menschen bauen
und versuchen wieder zu verstehen.
(N.G.)
(Danke an Nana)
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Schwarze Milch der Frühe
Noch gestern abend Euphorie
heute weiß ich, das wird es nie
Schwarze Milch der Frühe
mein Leben ist vorbei
ich weiß nicht weiter
ich danke allen die mich machen heiter
ich danke euch für eure Feundschaft
eure Wärme
Wärme - ich kann sie euch nicht geben
dieser Tage nur so hoffe ich
ich falle euch zur Last ich weiß
doch lebe ich nur um euch zu geben
alles das zurück was ihr mir gebt
doch jeden Morgen wach ich auf
weiß nicht was ich tun soll
Schwarze Milch der Frühe
nur ihr nehmt mir die Schwärze aus meinem Blick
ich danke euch für eure Freundschaft...
(Tremere)
(Danke an Tremere)
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MAIKA!
Wie eine Stimme aus der dunklen Nacht,
hast du Licht in mein Leben gebracht.
Achtest mich, so wie ich bin.
Folgst meinen Worten ganz gleich wohin.
Augen die alles in mir sehen,
Gedanken die mich ohne Sprache verstehen.
Doch nicht nur Tränen können wir teilen, auch unser Lachen vereinen
und tanzen auf jedem Saal,
Freunde, jetzt hier und vielleicht überall.
(Julia Homann)
(Danke an Julia Homann)
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Das Auto kaputt,
genau wie du.
Kann es nicht fassen.
Wie konnte es passieren?
Ich frage warum,
doch die Antwort bleibt stumm.
Ich möchte dich sehen,
an deinem Bett stehen.
Ich weiß, du wirst es kaum wissen,
doch ich möchte dich nicht länger vermissen.
Ich möchte deine Hand halten und bei dir sein.
echte Freunde lassen sich nie allein.
(Julia)
(Danke an Julia)
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Gedanken, ohne Sinn.
Leere Schritte, kein Ziel-wohin?
Ich sehe dich und dein herzliches Lachen,
ich sehe dich all die verrückten Dinge machen.
Ich höre dich und deine Stimme,
ich möchte dich sehen,
möchte an deinem Bett stehen
und deine Hand halten,
dir deine Träume gestalten.
Ich kann flehen und hoffen,
du darfst nicht aufgeben,
nicht erblassen.
In deinem kleinen Körper,
liegt ein starkes Herz,
in mir ist Schmerz.
Öffne die Augen,
sieh mich an.
Bitte, dein Leben fängt doch grad erst an.
Ganz gleich wo du bist,
unsere Freundschaft hält dich, auf allen Wegen.
Ich will dir alle Liebe geben!
(Julia)
(Danke an Julia)
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Freundschaft
Eine Freundschaft besteht immer
Nicht nur manchmal, dann und wann,
wenn man den Freund brauchen kann.
Freunde sind allzeit für dich da.
Sie helfen dir mit Rat und Tat.
Freunde sind Menschen,
mit denen man alles teilt.
Sie sind bei dir in schweren Zeiten,
stehīn dir zur Seit jederzeit.
Freunde helfen bei Problemen jeder Art.
All dies zu halten ist oft schwer,
denn auch Freundschaft ist oft vergänglich,
wie alles im Leben, nichts ist unendlich!
Unendlich schon, aber nicht möglich.
Freunde wie Du und ICH,
die lassen sich nie im Stich.
Freunde fürīs Leben,
die wird es nur einmal geben.
Ob du es bist, das weiß ich nicht...
Doch unsre Freundschaft hat mich gelehrt,
...Einen Versuch ist es immer Wert...!
(Maubi de Salbro)
(Danke an Claudia Salbrechter)
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Mein Freund
Mein Freund, ich denke an den Tag zurück,
wo wir uns erst richtig begegnet sind.
Vom Sehen her kannte ich dich und du wohl auch mich.
So ging es, bis zu jenem Abend, wo wir uns etwas näher kamen.
Mein Freund, an diesem Tag begann sich etwas zu offenbaren,
was wir anfangs beide noch nicht wahrnahmen.
Du hast dir bisher ein eigenes Bild gemacht von mir
und ich genauso eins von dir.
Dass sie neue Farben bekommen,
hätten wir damals wohl beide nich für möglich gehalten,
doch so allmählich fingen sie an, sich zu gestalten.
Mein Freund, einige Zeit ist inzwischen vergangen,
und neue Bilder sind zwischen uns entstanden.
Wir hatten uns gesehen, sind einander begegnet,
haben uns gefunden, was ja Freundschaft auch bekundet.
Mein Freund, wieviel Freude hat mir dein Sein gemacht,
Vertrauen, Wärme und Sonne in mein Herz gebracht.
Wie schön ist es, was ich hier empfinde,
das uns zwei so verbindet.
(Karin Casaulta)
(Danke an Karin Casaulta)
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Du
Jemand haben
der mich sieht
der mich kennt
der mich hält
der mich führt
der mich trägt
Du
Ich mag Dich!
(Anton Rosenberger)
(Danke an marnie)
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Die Freundschaft ist für mich das wichtigste auf der Welt.
Die Freundschaft ists, die mich am Leben hält.
Ohne sie wäre mein Leben sehr schwer,
vollkommen sinnlos und leer.
Ich habe sie alle ins Herz geschlossen,
doch wegen ihnen sind bei mir auch schon viele Tränen geflossen.
Aus Angst nicht so wichtig für sie zu sein wie sie es für mich sind,
denn ohne sie wär ich ganz allein!
(Ines)
(Danke an Ines)
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Des Neides giftige Pfeile
- schwer erworben;
ausgesandt von Unverstand,
der Leumund ward verdorben
von falsches Freundes Hand.
(Autor unbekannt)
(Danke an Matthias)
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Freundschaft kann man nicht definieren, es ist das was zwischen uns ist.
Wir haben uns auseinander gelebt, aber ich weiß, dass du da bist.
Wenn es mir schlecht geht,
wenn ich lache,
wenn ich hoffnungslos bin,
wenn ich verliebt bin...
Ich möchte dir danken - dafür, dass es dich gibt.
Für Steffie
(Nina)
(Danke an Nina)
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Beste Freundin
Wir beide, wir verstehen uns,
da braucht es keine großen Worte!
Und gibt es doch einmal Probleme,
dann sind wir füreinander da!
Es ist nicht leicht,
den Namen beste Freundin zu tragen,
aber, ...ich möchte dir sagen,
du bist sie, die beste Freundin!
Ich kann dir vertrauen,
kann dir mein Herz ausschütten,
kann auf dich bauen,
wann immer ich dich brauch!
Ich hoffe, du denkst das auch
und wir verbringen noch eine lange Zeit miteinander!
Zusammen können wir fliegen
und jedes Problem besiegen!
Nur gemeinsam sind wir stark,
ich hoffe, du weißt,
wie sehr ich dich mag!
(Autor unbekannt)
(Danke an Kathi)
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Die ganz besondere Freundschaft
Den genauen Augenblick, wann eine Freundschaft zustande kommt,
können wir nicht nennen.
Es ist wie bei einem Gefäß, welches, Tropfen für Tropfen gefüllt,
beim letzten Tropfen überläuft;
Reihen sich Freundlichkeiten aneinander,
bringen sie schließlich unser Herz zum Überquellen.
(Autor unbekannt)
(Danke an ordem-e-progresso@t-online.de)
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Freundschaft
Freundschaft heißt geben,
aber auch nehmen -
Verbundenheit in Freud und Leid.
Freundschaft gibt Hoffnung
und schenkt auch Glück -
ist Beistand in Zeiten der Einsamkeit.
Freundschaft muß wachsen,
man muß sie pflegen -
durch Offenheit und Ehrlichkeit.
Freundschaft heißt lieben
und geliebt zu werden -
beruht auf Gegenseitigkeit.
Freundschaft erfordert
Verständnis für den anderen -
trotz seiner Schwächen und Fehlbarkeit.
Freundschaft lebt nicht vom Nutzen,
sondern von Gefühlen -
von gleichen Gedanken zu gleicher Zeit.
Freundschaft muß hören,
Freundschaft muß sehen -
des anderen Freude, Erwartung und Leid:
Sich dem anderen zu öffnen,
mit ihm zu reden,
bereit sein ihm einfach nur zuzuhören.
Für den anderen zu hoffen,
mit ihm zu leben,
ihm auf ewig Loyalität zu schwören.
Dem anderen auch dann etwas zu gönnen,
wenn man selbst es dadurch verliert.
Ihn so wie er ist lieben zu können,
einfach nur weil er Dein Herz berührt.
Freundschaft entsteht in Zeiten der Freude,
bewährt sich in Zeiten der Einsamkeit
und ist es wahre und tiefe Freundschaft,
so wird sie gestärkt in Zeiten des Leids.
(Autor unbekannt)
(Danke an Zauberpuppe)
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Späte Einsicht
lieg nicht mehr wach
kann wieder schlafen
schlafe ganz tief
kann wieder träumen
bin aufgestanden
kann wieder gehen
schaue mich um
kann wieder sehen
gehe in mich
kann wieder hören
hör deine Stimme
durchdringt meine Taubheit
seh deine Augen
glaube an Freundschaft
lächelst mich an
spür wieder Wärme
nehm' deine Hände
fühle mich stark
danke dir Stimme
danke dir Augen
danke dir Lächeln
danke dir Hände
danke dir Ulli
Tina
(Danke an Martina Keller)
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Die Freudschaft ist das wichtigste auf Erden,
sie will ewig währen.
Die Menschen, welche nicht das Glück der Freudschaft teilen,
werden wohl ewig leiden,
sie wollen das Glück der anderen zerstören.
Ich danke dir Lisa für die schöne Zeit,
ich kann dir stets vertrauen.
Ich liebe dich!
(Lena)
(Danke an Lena)
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Freunde für immer
Freundschaft,
das heißt Träume teilen,
gemeinsam etwas glauben
und in etwas vetrauen,
davon ausgehen,
dass es bis in alle
Ewigkeit erhalten bleibt.
(Autor unbekannt)
(Danke an unbekannt)
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Freunde
Das Schönste an einer Freundschaft
ist nicht die ausgestreckte Hand,
das freundliche Lächeln
oder der menschliche Kontakt,
sondern das erhebende Gefühl,
jemanden zu haben ,
der an einen glaubt
und einem das Vertrauen schenkt.
(Autor unbekannt)
(Danke an Vik)
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Ein Gedicht für liebe Menschen
Wenn es einen Menschen gibt,
der dich nimmt wie du bist,
der kein anderes Denken stört und auch gerne deine Meinung hört,
der dich achtet und versteht und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List stets aufrichtig und ehrlich zu dir ist,
der das Gute in dir baut und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt und deine Sorgen mit dir teilt,
bist du mal traurig und verstimmt, der dich dann in seine Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut und dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für dich, darum lasse ihn auch nie im Stich!
(Autor unbekannt)
(Danke an Vik)
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Und wenn uns 1000 Meilen trennen,
bin ich froh, daß wir uns kennen,
denn du gehörst zu den Menschen,
die man nie vergisst,
weil du was Besonderes bist.
(Autor unbekannt)
(Danke an Myster)
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Ein letztes Glas
Es ist wahr, mein Freund, Abschied war da,
unsre Lieder leis nun ausgesungen.
In meiner Seele wohntest Du stets ganz nah,
schwebtest dicht bei mir, ganz ungezwungen.
Du bliebst echt, nur Du mein Freund,
liebtest meinen Sternenfimmel,
gemeinsam beschlich uns manches Leid,
jedoch auch viele warme "siebte Himmel".
Jetzt sei ganz ehrlich, altes Haus,
was ist uns Zweien denn geblieben,
Gemeinsamkeiten gingen aus-
lauwarme Erinnerungen von weit drüben...
Aus der guten alten Zeit,
nein, mein Freund, laß Punkt uns setzen,
unsre Nähe ging zu weit,
als nur Vergangnem nachzuhetzen.
Manchmal fliegt mein Blick zurück,
endlos warm wird dann das Herz.
Und mit Tränenmeer im Blick
wütet blinder Abschiedsschmerz.
Jeder Schwur, ich weiß schon, Du,
prunkt hier entbehrlich, überzählig.
Auch in tausend Jahren wärīn im Nu
unsere Seelen liebesfähig.
Laß mich jetzt noch Dank Dir sagen,
ja goldnes "Danke" ruf ich Dir.
Während all der Zeit im schweren Zagen,
Achtung hattī ich nur vor Dir.
Wohin fliegt Dein Lebenswagen,
denkst auch Du manchmal zurück?
Laß Dich von Liebeswolken tragen,
hallo Du, ich wünschī Dir Glück !
(Jürgen Breuer)
(Danke an Claudi)
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Gegenseitig Seite gegen Seite miteinander
Unvoreingenommenheit macht sich breit
weit ist indirektproportional zur Zeit
ich wollte nur mal deinen Atem klauen
keine Sorge nur für eine Sekunde
wenigstens eine Beschäftigung
des gegenseitigen Nutzbringens
zu schwarz gesehen, was?
über dem Haus eine Wolke
ein Zwiespalt zwischen Felsen
Flüsse fließen flächendeckend
Konsequenz: Flut oder Meer?
Verharmlosung oder Euphemismus?
die Frage nach der Farbe des Fühlens fällt flach
zumindest im momentanen Zustand
bedingt durch das Los, welches die Versuchung mit sich bringt
dem Zugeständnis entgegenzusehen
und folglich davon abzusehen,
einmal wirklich hinzusehen
letztlich wollte doch keiner jemandem weh tun
ich bin zu müde um mich auszuruhen
(Markus Wolf)
(Danke an Markus Wolf)
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Man nannte uns Zwillinge
denn das waren wir
nun, hast Duīn Freund.
Ich dachte, was sollīs
nichts kann uns trennen
doch, er tat es.
Du kennst nur noch ihn,
und ich? Was ist mit mir?
Hey, ich bin auch noch da!!
Ich höre mir alles an,
Deine Sorgen, Deine Ängste,
Deine Träume, Deine Stories.
Es ist wie damals - denkst Du,
doch du hast dich verändert.
Du hast dich entfernt.
Merkst du es nicht?
Ich rede kaum noch,
Lache nicht mehr wie damals.
Ich habe auch Sorgen
Ängste, Träume, Stories,
doch du hörst nicht zu.
Kennst du mich noch?
Weißt du noch wer ich bin?
Oder was ich fühle?
Du erwartest, daß ich
Ratschläge erteile, tröste
mir alles anhöre.
(Autor ist mir bekannt)
(Danke an Nicolé Rogmann)
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"Man nannte uns Zwillinge..."
So beginnt ein Gedicht
über Dich und mich.
Du beschreibst Deine Gefühle,
darüber geredest hast du nicht.
Ich verstand sofort,
was du meinst,
und es trieb mir die Tränen
in die Augen.
Du bist meine beste Freundin.
Es gab viele Schwüre zwischen uns
Niemand trennt uns.
Du warst immer für mich da
wenn ich dich brauchte.
Wollte ich reden
hörtest du zu.
Wollte ich schweigen
warst du ruhig.
Du hörtest dir all meine Sorgen,
Glück und Leid an.
Im Vergleich dazu,
gab ich dir nichts.
Gestern noch, hatte ich Angst
meinen Freund zu verlieren.
Heute habe ich Angst,
meine beste Freundin zu verlieren
und hoffe für Morgen
daß beides nicht eintritt.
(Nicolé Hess)
(Danke an Nicolé Rogmann)
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My Message for you
I can remember, there were two poems
written by one piece of one heart
The heart of a twin.
I canīt say that we are friends
- about 3 years ago
we were friends
but know
we are more than that.
The ordinary friendship is like
how can I say it,
like cats and dogs!
We are twins with all our mistakes and probs.
There was a time, I hated you so much
I think if you had said only one more word
I promised you, I had killed you.
But this was a problem
I couldnīt answer
An answer you canīt find alone
and I was alone.
I was searching for the missing part
the missing part of myself.
I neednīt love or anything like that
I only need somebody to talk to.
And you wasnīt there
You had ever understood me
and could look behind my wall
I often hit you with words
or how I acted
but you heard the words behind it.
You didnīt read the words I wrote
You read the words between the lines
and understood.
I thank you for that.
And my message of this poem is:
"I hope your life will be full of love, peace and harmony
staying hand in hand behind you.
But if there is a time you need a helping hand;
Look inside your heart, there, in a small corner a young woman is staying there taking you by the hand, and she will help you so good she will can"
(Happy Birthday Nicolé "18th")
Bitte melde dich!!!
(Autor ist mir bekannt)
(Danke an Nicolé Rogmann)
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Von der Freundschaft
Euer Freund ist die Antwort auf eure Nöte
Er ist das Feld, das ihr mit Liebe besät
und mit Dankbarkeit erntet.
Und er ist euer Tisch und euer Herd
Denn ihr kommt zu ihm mit eurem Hunger,
und ihr sucht euren Frieden bei ihm.
Wenn euer Freund frei heraus spricht,
fürchtet ihr weder das "Nein" in euren Gedanken,
noch haltet ihr mit dem "Ja" zurück.
Und wenn er schweigt,
hört euer Herz nicht auf,
dem seinen zu lauschen;
Denn in der Freundschaft werden
alle Gedanken, alle Wünsche, alle Erwartungen
ohne Worte geboren und geteilt,
mit Freude, die keinen Beifall braucht.
Wenn ihr von eurem Freund weggeht, trauert ihr nicht:
Denn was ihr am meisten an ihm liebt,
ist vielleicht in seiner Abwesenheit klarer,
wie der Berg dem Bergsteiger von der Ebene aus klarer erscheint.
Und die Freundschaft soll kein anderen Zweck haben,
als den Geist zu vertiefen.
Und laßt euer Bestes für euren Freund sein.
Wenn er die Ebbe eurer Gezeiten kennen muß,
laßt ihn auch das Hochwasser kennen.
Denn was ist ein Freund, wenn ihr ihn nur aufsucht,
um die Stunden todzuschlagen?
Sucht ihn auf, um die Stunden mit ihm zu erleben.
Denn er ist da, eure Bedürfnisse zu befriedigen
nicht aber eure Leere auszufüllen.
Und in der Süße des Freundschaft laßt Lachen sein
und geteilte Freude.
Denn im Tau kleiner Dinge
findet das Herz seinen Morgen und wird erfrischt.
(Khalil Gibran)
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Wie lange hat es gedauert
bis es gefallen ist
das Wort der Versöhnung
die Geste, die Vertrauen weckt
Holen wir die versäumte Freundschaft nach
beginnen wir endlich
Soviel Zeit haben wir
durch Feindschaft missbraucht
und keiner weiß, wieviel Zeit uns noch bleibt
wiedergutzumachen
Hier ist meine Hand
(Margot Bickel)
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Wieder einmal geht jemand
Rückkehr ungewiss
Wieder einmal ein guter Freund
Verlust gewiss.
Wieder einmal allein.
So ein Abschied ist lang noch kein Tod.
(Autor unbekannt)
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Dem Freunde aufs Grab
Menschen und Werke vergehn im Ufer- und Namenlosen.
Taten verlieren den Sinn, wenn ihre Stunde verweht.
Uns aber bleibt, gleich dem Stein überwittert von Moosen,
Was als heilige Inschrift den Wandel der Zeiten besteht.
Freunde, im Zeichen des Freundes erhöht und erhoben,
Freunde, im Bilde des Freundes erkennt euer wahres Gesicht.
Freunde, im Geiste des Freundes darf unser Wort ihm geloben,
Was uns im Leben verbündet, im Tod liebend verflicht.
(Carl Zuckmayer)
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Der Blinde und der Lahme
Von ungefähr muß einen Blinden
Ein Lahmer auf der Straße finden,
Und jener hofft schon freudenvoll,
Daß ihn der andre leiten soll.
"Dir", spricht der Lahme, "beizustehn?
Ich armer Mann kann selbst nicht gehen;
Doch scheintīs, daß du zu einer Last
Noch sehr gesunde Schultern hast.
Entschließe dich, mich fortzutragen,
So will ich dir die Stege sagen:
So wird dein starker Fuß mein Bein,
Mein helles Auge deines sein."
Der Lahme hängt mit seinen Krücken
Sich auf des Blinden breiten Rücken.
Vereint wirkt also dieses Paar,
Was einzeln keinem möglich war.
Du hast das nicht, was andre haben,
Und andern mangeln deine Gaben;
Aus dieser Unvollkommenheit
Entspringt die Geselligkeit.
Wenn jenem nicht die Gabe fehlte,
Die die Natur für mich erwählte,
So würd er nur für sich allein
Und nicht für mich bekümmert sein.
Beschwer die Götter nicht mit Klagen!
Der Vorteil, den sie dir versagen
Und jenem schenken, wird gemein,
Wir dürfen nur gesellig sein.
(Christian Fürchtegott Gellert)
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In ein Stammbuch
Dem nur blühet wahres Glück,
Den auf seinem Pfade Freundschaft leitet.
Was es seinen Lieblingen bereitet,
Gab dir alles das Geschick.
Eins nur ist zu geben mir geblieben
Und dies einzige biet ich dir an:
Eine Seele, die dich innig lieben
Und dir Freundschaft geben kann.
(Franz Grillparzer)
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Das Lied von der Freundschaft
Töricht ist's dem sanften Glühen,
Das die Freundschaft mild erregt,
Jene Wunden vorzuziehen,
Die die Liebe grausam schlägt.
Liebe nimmer uns erscheine,
Freundschaft bleib' uns zugewandt!
Wer verläßt Italiens Haine
Für Arabiens heißen Sand?
Für das flüchtige Entzücken,
Das die Liebe sparsam bringt,
Wie viel Qualen uns durchzücken,
Welcher Schrecken uns umringt!
Liebe mag die Blicke weiden,
Wenn ihr Opfer sinkt ins Grab;
Freundschaft nahet sich dem Leiden,
Trocknet ihm die Tränen ab.
Drum der Liebe bangen Schmerzen,
Ihrer Trunkenheit entflohn,
Woll'n der Freundschaft wir die Herzen
Reichen uns zu schönerm Lohn.
Uns die Freundschaft zu versüßen
Noch mit einer schönern Zier.
Laß mich dich als Bruder grüßen,
Gib den Schwesternnamen mir!
Freundschaft ist ein Knotenstock auf Reisen,
Lieb' ein Stäbchen zum Spazierengehn.
(Adelbert von Chamisso)
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