Die umherirren
und sagen noch
daß sie wissen
daß sie umherirren
und daß sie noch sagen wollen
was sie in ihrem Umherirren sehen
wenn sie
noch etwas sehen
die haben noch etwas zu sagen
Nämlich daß sie nichts sehen
wenn sie nichts sehen
und daß sie etwas sehen
wenn sie etwas sehen
und daß sie umherirren
weil sie nicht wissen wo
oder ob überhaupt noch
ein Weg der kein Irrweg ist
Und vielleicht ist dann ihr Umherirren gar kein so arges
Umherirren wie das derer die nicht sagen
daß sie wissen daß sie umherirren
und die nicht sagen wollen was sie dabei sehen
oder wenn sie nichts sehen
weil sie nicht sehen wollen
daß sie umherirren
und daß es vielleicht keinen Weg gibt
Sein Unglück
ausatmen können
tief ausatmen
so daß man wieder
einatmen kann
Und vielleicht auch
sein Unglück sagen können
in Worten
in wirklichen Worten
die zusammenhängen
und Sinn haben
und die man selbst noch
verstehen kann
und die vielleicht sogar
irgendwer sonst versteht
oder verstehen könnte
Und weinen können
Das wäre schon
fast wieder
Glück
Was keiner geglaubt haben wird
was keiner gewußt haben konnte
was keiner geahnt haben durfte
das wird dann wieder
das gewesen sein
was keiner gewollt haben wollte
Am Tag,
an dem ich nicht mehr zweifeln muß
an meinem Glauben, Vorsatz und Beschluß
an dem mir alles einfach wird und klar,
an dem ich sicher bin und unfehlbar,
an dem ich lächelnd alten Zweifel schlichte
und mich gerecht weiß und voll Strenge richte den,
der nicht meine wahre Lehre ehrt -
an diesem Tag bin ich zu sterben wert.
Der eine sagt:
"Wie schön
das gewesen sein muß
als wir noch an Pest
und an Syphilis
an Scharlach
an Lungenschwindsuchtund
an Krebs
an Herzverfettung
und Schlagfluß
verreckten wie Tiere!"
Der andere fragt ihn:
"Sag was waren das, Tiere?
Wenn ich sehe
was alles
um der guten Sache willen
getan wird
dann denke ich
manchmal
es wäre
vielleicht
eine gute Sache
wenn es überhaupt
keine
gute Sache
mehr gäbe
Was soll uns die Liebe?
Welche Hilfe
hat uns die Liebe gebracht
gegen die Arbeitslosigkeit
gegen Hitler
gegen den letzten Krieg
oder gestern und heute
gegen die neue Angst
und gegen die Bombe?
Welche Hilfe
gegen alles
was uns zerstört?
Gar keine Hilfe:
Die Liebe hat uns verraten
Was soll uns die Liebe?
Was sollen wir der Liebe?
Welche Hilfe
haben wir ihr gebracht
gegen die Arbeitslosigkeit
gegen Hitler
gegen den letzten Krieg
oder gestern und heute
gegen die neue Angst
und gegen die Bombe?
Welche Hilfe
gegen alles
was sie zerstört?
Gar keine Hilfe:
Wir haben die Liebe verraten
Die Faulen werden geschlachtet,
die Welt wird fleißig.
Die Hässlichen werden geschlachtet,
die Welt wird schön.
Die Narren werden geschlachtet,
die Welt wird weise.
Die Kranken werden geschlachtet,
die Welt wird gesund.
Die Traurigen werden geschlachtet,
die Welt wird lustig.
Die Alten werden geschlachtet,
die Welt wird jung.
Die Feinde werden geschlachtet,
die Welt wird freundlich.
Die Bösen werden geschlachtet,
die Welt wird gut.
Wie leer ist es
da
wo etwas war
Wo WAS war?
Etwas was nicht mehr da ist
Und ist es nicht mehr da?
Warum nicht?
und wirklich nicht?
Kann es nicht wieder da sein?
Darf es nicht wieder da sein?
Ist deshalb alles so leer?
Wie groß
muß gewesen sein
was da war
daß alles jetzt
wenn es vielleicht nicht da ist
oder vielleicht
nicht mehr da sein wird
so leer ist
daß Leere in Leere
übergeht
oder untergeht
oder ruht?
Müßte Ruhe
nicht eigentlich anders sein
als das
was leer ist
und doch
kalt ist
obwohl das Leere
nicht kalt sein kann
als das
was leer ist
und doch noch brennt
obwohl das Leere
nicht brennen kann
als das was leer ist
und doch
den Hals zuschnürt
obwohl das Leere
den Hals nicht zuschnüren kann
Was ist es also?
Als ich dich verteidigt hatte
Leila Khaled
im SPIEGEL und im GUARDIAN
gegen die Flüche und Lügen
von Zionisten und westlichen Demokraten
da kamen die Drohbriefe
und Telefonanrufe
mit Schimpfworten und
mit obszönen Verdächtigungen
und wahrscheinlich doppelt so viele
weil ich Jude bin
als Kind vom Hitlerfaschismus
aus meiner Heimat vertrieben
und deshalb nach Meinung der Schimpfer
ein Zionist sein müßte
statt heute Partei zu nehmen
für das vertriebene Kind
Leila Khaled
Unter denen am Telefon
mit geifernden Stimmen
war auch ein Zionist
der sagte der Fall sei ihm klar
ich müsse dich
Leila Khaled
offenbar lieben
und Tag und Nacht an dich denken
Da wurde ich zornig
und hieß ihn zum Teufel gehen
und legte den Hörer auf
Doch er hat recht gehabt
denn ich liebe dich wirklich
dich Leila Khaled
die ich nie gesehen habe
und wahrscheinlich nie sehen werde
und ich denke an dich
Denn dem Haß der Unterdrücker
gegen die die sich wehren
und dennoch weiterleben
und gegen sie zeugen
wirft sich die Liebe entgegen
der aufstehenden Unterdrückten
zu allen Unterdrückten in allen Ländern
die kämpfen mit vielerlei Waffen
den einen Kampf.
Wenn Leute dir sagen:
"Kümmere dich nicht
soviel
um dich selbst"
dann sieh dir
die Leute an
die dir das sagen:
An ihnen kannst du erkennen
wie das ist
wenn einer
sich nicht genug
um sich selbst
gekümmert hat
Ich wollte manchmal
ich wäre so erfahren, wie ich alt bin
oder auch nur
so klug, wie ich erfahren bin
oder wenigstens
so glücklich, wie ich klug bin
aber ich glaube
ich bin zu dumm dazu.
"Nichts was nicht neu ist"
sagt ihr:
"Das Alte langweilt"
Nun gut:
Es wurde schon einmal
gelebt
es wurde schon einmal
geliebt
es wurde schon einmal
gerufen
zum Aufstand
Es wurde schon einmal
gebangt um ein krankes Kind
schon einmal ein Kampf
um das Recht und die Freiheit verloren
Es wurde schon einmal
alt geworden
gestorben
Also lohnt es sich nicht mehr
für uns
zu leben zu lieben
uns aufzulehnen
zu hoffen
zu bangen
zu altern
zu sterben
Das alles ist nicht mehr neu
Das langweilt
euch Tote
Alles
was tut
als hätte ich es verloren
sammelt sich heimlich
und ordnet sich
ganz von selbst
zu einem Haus
mit eingerichteten Zimmern.
Es riecht schon nach Brot
in der Küche
Im warmen Bett schlägst du
wirklich du
nackt die Decke zurück
und streckst mir
zum Einzug
zwei lebende Arme entgegen.
Wer sich abwendet von der Schönheit
der begeht
Verrat an der Schönheit des Lebens
und an der Schönheit der Welt
Wer sich abwendet von der Häßlichkeit
der begeht
Verrat an den Leiden des Lebens
und kämpft nicht mehr gegen Unrecht
Wer nur noch die Schönheit sieht
der geht in die Irre
Wer nur noch die Häßlichkeit sieht
der geht in die Irre
Wer nur noch den Kampf gegen Unrecht sieht
der geht in die Irre
Wer glaubt nie zweifeln zu dürfen
an der Schönheit
an der Häßlichkeit oder sogar
am Kampf gegen Unrecht
der ist so arm geworden
wie der der zweifelt
und glaubt nie mehr glauben zu dürfen
Wie groß ist dein Leben?
Wie tief?
Was kostet es dich?
Bis wann zahlst du?
Wieviel Türen hat es?
Wie oft hast du ein neues begonnen?
Warst du schon einmal
gezwungen um es zu laufen?
Wenn ja bist du rundherum gelaufen
im Kreis oder hast du
Einbuchtungen mitgelaufen?
Was dachtest du dir dabei?
Woran erkanntest du
daß du ganz herum warst?
Bist du mehrmals gelaufen?
War das dritte Mal wie das zweite?
Würdest du lieber
die Strecke im Wagen fahren?
oder gefahren werden?
in welcher Richtung?
Von wem?
Wo sie wohnt?
Im Haus neben der Verzweiflung.
Mit wem sie verwandt ist?
Mit dem Tod und der Angst.
Wohin sie gehen wird
wenn sie geht?
Niemand weiß das.
Von wo sie gekommen ist?
Von ganz nahe oder ganz weit.
Wie lange sie bleiben wird?
Wenn du Glück hast
solange du lebst.
Was sie von dir verlangt?
Nichts oder alles.
Was soll das heißen?
Daß das ein und dasselbe ist.
Was gibt sie dir
- oder auch mir - dafür?
Genau soviel wie sie nimmt
Sie behält nichts zurück.
Hält sie dich
- oder mich - gefangen
oder gibt sie uns frei?
Es kann uns geschehen
daß sie uns Freiheit schenkt.
Frei sein von ihr
ist das gut oder schlecht?
Es ist das Ärgste
was uns zustoßen kann.
Was ist sie eigentlich
und wie kann man sie definieren?
Es heißt daß Gott gesagt hat
daß er sie ist.
Während sie
von einer Zwischenlösung
der Lebensprobleme
ihrer Kinder
erfolgreich übergehen
zu Vorarbeiten
an einer Theorie
zur Lösung aller
Probleme der Kindeskinder
kommen sie nicht umhin
aus alter Gewohnheit
an ihren eigenen Problemen
zu krepieren
Gebranntes Kind fürchtet das Feuer
Gebrannten Kindes Kinder fürchten das Feuer nicht
Gebrannten Kinds Kindeskinder malen sich aus
wie schön die Großeltern brannten und sammeln feurige Kohlen
Nochmals gebranntes Kind fürchtet kein Feuer mehr
Asche ist furchtlos
Ich will mich erinnern
dass ich nicht vergessen will
denn ich will ich sein
Ich will mich erinnern
dass ich vergessen will
denn ich will nicht zuviel leiden
Ich will mich erinnern
dass ich nicht vergessen will
dass ich vergessen will
denn ich will mich kennen
Denn ich kann nicht denken
ohne mich zu erinnern
denn ich kann nicht wollen
ohne mich zu erinnern
denn ich kann nicht lieben
denn ich kann nicht hoffen
denn ich kann nicht vergessen
ohne mich zu erinnern
Ich will mich erinnern
an alles was man vergisst
denn ich kann nicht retten
ohne mich zu erinnern
auch mich nicht und nicht meine Kinder
Ich will mich erinnern
an die Vergangenheit und an die Zukunft
und ich will mich erinnern
wie bald ich vergessen muss
und ich will mich erinnern
wie bald ich vergessen sein werde
Was hast du damals getan, was du nicht hättest tun sollen?
"Nichts".
Was hast du nicht getan, was du hättest tun sollen?
"Das und das - dieses und jenes: einiges".
Warum hast du es nicht getan?
"Weil ich Angst hatte".
Warum hattest du Angst?
"Weil ich nicht sterben wollte".
Sind andere gestorben, weil du nicht sterben wolltest?
"Ich glaube...ja".
Hast du noch etwas zu sagen zu dem, was du nicht getan hast?
"Ja - dich zu fragen: Was hättest du an meiner Stelle getan?"
Das weiß ich nicht und ich kann über dich nicht richten. Nur eines weiß ich:
Morgen wird keiner von uns leben bleiben
wenn wir heute wieder nichts tun.
Auch ungelebtes Leben
geht zu Ende
zwar vielleicht langsamer
wie eine Batterie
in einer Taschenlampe
die keiner benutzt
Aber das hilft nicht viel:
Wenn man
(sagen wir einmal)
diese Taschenlampe
nach so- und sovielen Jahren
anknipsen will
kommt kein Atemzug Licht mehr heraus
und wenn du sie aufmachst
findest du nur deine Knochen
und falls du Pech hast
auch diese
schon ganz zerfressen
Ich sagte:
Abends fehlt uns manchmal
der Mut zur Wahrheit
und zum Kampf für die Welt
und für unser Leben
Aber am nächsten Morgen
wachen wir auf
und haben über Nacht
wieder Kraft gewonnen
Beim Erwachen
am nächsten Morgen
sagte ich:
Ich will sterben
Catherine erinnert sich
an etwas das sie
an etwas erinnert
doch zuerst
weder was
noch woran
Dann weiß sie
es war ein Geruch
und dann
ein Geruch der sie
an Weihnachten erinnert
aber
kein Tannen- und Kerzengeruch
und ganz gewiß
auch kein Geruch nach Backwerk
Sondern was?
Sondern Seifengeruch
Der Geruch einer Flüssigkeit
die sie und ihr Bruder
bekamen zu Weihnachten
für ganz große Seifenblasen
Nun ist die Erinnerung
wieder da
ganz groß
und ganz rund
und spiegelt ihr Kindergesicht
und schillert
und dann zerplatzt sie
Er weiß daß es eintönig wäre
nur immer Gedichte zu machen
über die Widersprüche dieser Gesellschaft
und daß er lieber über die Tannen am Morgen schreiben sollte
Daher fällt ihm bald ein Gedicht ein
über den nötigen Themenwechsel und über seinen Vorsatz
von den Tannen am Morgen zu schreiben
Aber sogar wenn er wirklich früh genug aufsteht
und sich hinausfahren läßt zu den Tannen am Morgen
fällt ihm dann etwas ein zu ihrem Anblick und Duft?
Oder ertappt er sich auf der Fahrt bei dem Einfall:
Wenn wir hinauskommen
sind sie vielleicht schon gefällt
und liegen astlos auf dem zerklüfteten Sandgrund
zwischen Sägemehl Spänen und abgefallenen Nadeln
weil irgendein Spekulant den Boden gekauft hat
Das wäre zwar traurig
doch der Harzgeruch wäre dann stärker
und das Morgenlicht auf den gelben gesägten Stümpfen
wäre dann heller weil keine Baumkrone mehr
der Sonne im Weg stünde.
Das wäre ein neuer Eindruck
selbsterlebt und sicher mehr als genug
für ein Gedicht
das diese Gesellschaft anklagt
Sie frißt ihre Kinder
sie trinkt das Blut ihrer Toten
sie predigt den Tauben
sie kennt keine höheren Werte
Sie vergißt ihren Weg
sie wankt von Verrat zu Verrat
von Fehler zu Fehler
sie schläft in den Niederlagen
Daß sie unnötig ist
lernt jedes Kind in der Schule
daß das Volk sie nicht will
hat das Volk sich endlich gemerkt
Daß sie nicht siegen kann
ist zehnmal genau bewiesen
Die es bewiesen haben
schlafen nicht gut
Die an sie glauben
sind manchmal müde von Zweifeln
Einige die sie hassen
wissen sie kommt.
Zum Versteinern stehen die Leute Schlange
Wer an die Reihe kommt steigt auf das Trittbrett
Er wirft sein Geldstück ein
und wählt Gesteinsart und Farbe
Er selbst betätigt den Hebel
und hört noch ein leises Zischen
Dann wälzen ihn zwei Gehilfen
in die Allee
Oder man stellt ihn zu Haus auf
im Kreis der Familie
JEDER SEIN EIGENES DENKMAL
liest man im Schlangestehen
Manche stehen so stramm
als wäre es gar nicht mehr nötig
Wo lernen wir?
Wo lernen wir leben
und wo lernen wir lernen
und wo vergessen
um nicht nur Erlerntes zu leben?
Wo lernen wir klug genug sein
die Fragen zu meiden
die unsere Liebe nicht einträchtig machen
und wo
lernen wir ehrlich genug zu sein
und unserer Liebe zuliebe
die Fragen nicht zu meiden?
Wo lernen wir
uns gegen die Wirklichkeit wehren
die uns um unsere Freiheit
betrügen will
und wo lernen wir träumen
und wach sein für unsere Träume
damit etwas von ihnen
unsere Wirklichkeit wird?
Wenn meinen Worten die Silben ausfallen vor Müdigkeit
und auf der Schreibmaschine die dummen Fehler beginnen
wenn ich einschlafen will
und nicht mehr wachen zur täglichen Trauer
um das was geschieht in der Welt
und was ich nicht verhindern kann
beginnt da und dort ein Wort sich zu putzen und leise zu summen
und ein halber Gedanke kämmt sich und sucht einen anderen
der vielleicht eben noch an etwas gewürgt hat
was er nicht schlucken konnte
doch jetzt sich umsieht
und den halben Gedanken an der Hand nimmt und sagt zu ihm:
Komm
Und dann fliegen einige von den müden Worten
und einige Tippfehler die über sich selber lachen
mit oder ohne die halben und ganzen Gedanken
aus dem Londoner Elend über Meer und Flachland und Berge
immer wieder hinüber zur selben Stelle
Und morgens wenn du die Stufen hinuntergehst durch den Garten
und stehenbleibst und aufmerksam wirst und hinsiehst
kannst du sie sitzen sehen oder auch flattern hören
ein wenig verfroren und vielleicht noch ein wenig verloren
und immer ganz dumm vor Glück daß sie wirklich bei dir sind
Als Kind wußte ich:
Jeder Schmetterling
den ich rette
jede Schnecke
und jede Spinne
und jede Mücke
jeder Ohrwurm
und jeder Regenwurm
wird kommen und weinen
wenn ich begraben werde
Einmal von mir gerettet
muß keines mehr sterben
Alle werden sie kommen
zu meinem Begräbnis
Als ich dann groß wurde
erkannte ich:
Das ist Unsinn
Keines wird kommen
ich überlebe sie alle
Jetzt im Alter
frage ich: Wenn ich sie aber
rette bis ganz zuletzt
kommen doch vielleicht zwei oder drei?
Die besseren Aussichten
eröffnen sich dadurch daß wir
die sonst keine haben
das offen zu sagen beginnen
Die Zukunft liegt nicht darin
daß man an sie glaubt
oder nicht an sie glaubt
sondern darin
daß man sie vorbereitet
Die Vorbereitungen
bestehen nicht darin daß man
nicht mehr zurückblickt
sondern darin
daß man sich zugibt
was man sieht beim Zurückblicken
und mit diesem Bild vor Augen
auch etwas anderes tut
als zurückblicken