Gedichte
Liebeskummer und Herzschmerz
Es tut mir jetzt schon leid...
Dein Herz liebt eine andre
und ich bleib hier zurück.
Ach, was für eine Schande.
Zerstört ist alles Glück.
Vorbei ist alles Hoffen
was soll ich denn nur tun?
Hätt ich dich nie getroffen!
Ich könnt in Frieden ruhen
und müsst nicht an dich denken
und wüsste was passiert.
Ich würd mein Herz verschenken
und hätt mich nicht verirrt
Ich könnte wieder lachen
nach viel zu langer Zeit.
Ich würde wieder lachen!
Es tut mir jetzt schon leid.
(-Breezer-)
(Danke an -Breezer-)
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Kummer vor Liebe, die nicht besteht.
Spüre den Wind der an mir vorüber weht.
Sehe den Mann, wie er lacht und sich bewegt.
Gehe zu ihm, mein Herz ist es das sich in mir regt.
Ich sammle Bilder von ihm, als wäre er ein Star,
doch ist er genau wie ich, steht er da, mir gegenüber.
Ich lache ihn an, er sieht mich nicht,
verzweifelt zerfällt die Freude in meinem Gesicht.
Benehme mich wie ein Kind, wie ein kleines Mädchen,
das verzeifelt die große liebe sucht
und doch groß und erwachsen das Lieben verflucht.
So oft gescheitert, zu lange allein,
weiß ich kaum noch wie es ist, zu zweit zu sein.
(Julia)
(Danke an Julia)
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Nachts
Nachts wenn ich noch wach liege, fehlt mir der Atem von Dir.
Nachts wenn ich noch wach liege, fehlt mir die Nähe von Dir.
Nachts wenn ich noch wach liege, fehlt mir der Geruch nach Dir.
Nachts wenn ich noch wach liege, fehlt mir die Liebe von Dir.
Nachts wenn ich noch wach liege, fehlt mir die Berührung von Dir.
Doch Nachts wenn ich schlafe, träume ich von Dir.
(Astrid)
(Danke an Astrid)
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Ich sehe in Deinen Augen,
und kann es kaum glauben.
Tränen vermag ich nicht mehr zu weinen,
mein Herz zerschellt an den Kanten von tausend Steinen.
Der Schmerz nun langsam vergeht,
und der Wind die Trauer verweht.
Lieben vermag ich nicht mehr,
denn nichts anderes ist mein Inneres als leer.
Ich lache in die Dunkelheit,
obwohl meine Seele nur noch schreit.
Gedankenverloren irre ich durch den Regen,
in der Hoffnung ihm zu begegnen.
Dem was mich erlöst von dem Schmerz,
dem der befreit mein Herz...
(falling_angel)
(Danke an falling_angel)
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Gedanken
Grau
ist es draußen
Wolken hängen
über den Bergen
es regnet
Blitze zucken
trostlos
sieht alles aus
Möwen fliehen
kreischend
vor dem Unwetter
ich gucke raus
mein Gesicht
ans Fenster gepresst
der Blick
abwesend
sehnsüchtig
und ich denke
an nichts
nur
immer wieder
und wieder
an ihn
(Elena Gohdes)
(Danke an Elena Gohdes)
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Wovor hast Du Angst?
Wovor hast Du Angst?
Dass Dir jemand zu nahe kommt
und etwas über Dich und Deine Gefühle erfährt,
ehe Du auf Distanz gehen kannst?
Wovor hast Du Angst?
Dass jemand zuviel Platz in Deinem Leben einnimmt,
und Dich nur für wenige Stunden in der Woche beansprucht,
die Du sonst mehr mit Deinen Freunden verbracht hättest?
Wovor hast Du Angst?
Dass jemand versucht immer für Dich da zu sein
und Dir mit Liebe, Rat und Tat zur Seite stehen will?
Wovor hast Du Angst?
Dass dieser "Jemand" ich sein könnte?
(Autor unbekannt)
(Danke an "gebrochenes Herz")
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Kummer vor Liebe kann man kaum mehr sagen,
nach Geborgenheit, zarten Küssen,
mich nicht fragen.
Ich schein ein kleiner Keks zu sein,
Tag und Nacht und Nacht und Tag allein.
Vielleicht süß genug mal abzubeißen,
um mal zu naschen.
Doch viel zu schwer um sich den Magen voll zu schmeißen.
Ein Keks, der bald ein Krümmel nur noch ist,
ein Krümmel den sogar der Bäcker vergisst!
(Julia)
(Danke an Julia)
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Unbeschreiblich ist der Schmerz,
der in mir wohnt.
Niemals zu träumen, hätte ich gewagt,
dass etwas in der Welt,
so schön,
so stark,
mein Leben könnt bestimmen.
Fern scheint der Tag der Freiheit.
Fern der Tag des Glücks.
Lang ist die Zeit des Leidens.
Viel zu lang.
Kannst du nicht hören, wie ich schreie?
Schreie, Tag für Tag?
Lass mir dir zeigen, wie ich fühle.
Dir, dort in der Ferne.
Den Wolken flüster ich’s.
Sie tragen es,
für dich,
durch alle Stürme, Wind und Kälte,
dir zu sagen: In mir, da tobt ein Krieg!
Befreie mich von meinen Leiden.
Mein Herz, es blutet.
Zieh das Schwert aus meiner Brust.
Töte, was mich leiden lässt.
Töte die Liebe.
Töte mich.
(Steffi)
(Danke an Steffi)
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Hörst du mir noch zu?
Ich war ständig auf der Suche,
Ohne Sinn, ohne Verstand,
Wollte, dass ich etwas fand,
Was ich heute noch verfluche.
Ich war plötzlich ganz verwirrt,
Keine Worte, keine Regung,
Es war unsere Begegnung,
Ich sagte mir „Bestimmt geirrt!“
Ich sprach viele wirre Worte,
Wenig Antwort, wenig Kontakt,
Es war einfach zu beknackt,
Doch es öffnet sich die Pforte.
Ich hörte plötzlich viele Dinge,
Viel zu Lachen, noch mehr Liebes,
Und letztendlich, dabei blieb es,
Auf das die Hoffnung nicht verklinge.
Ich war einst so unbekümmert,
Keine Sorgen, keine Nöte,
Seh nun traurig in die Morgenröte,
Nur dein Lächeln vor mir schimmert.
Nichts andres, an das ich jetzt noch denke,
Tag und Nacht nur du allein,
Hör doch auch in mich hinein,
Hör mein Herz, das ich dir schenke!
(MariuStaind)
(Danke an MariuStaind)
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Ich warte auf dich...
Ich weiss, ich behandelte dich schlecht
Ich gebe dir dein ganzes Recht
Hatte kaum Zeit für dich
Aber meine Unsicherheit erdrückte mich
Doch jetzt weiss ich was ich will
Aber jetzt ist's zu spät!
Hast mich verlassen
Doch ich will dich zurück haben
Ich kann diesen Schmerz nicht mehr ertragen
Ich bereue alles so sehr
Aber du schenkst mir deine Liebe nicht mehr
Dein Herz gehört jetzt ihr
und ich sage mir
Egal, was ist, ich warte auf dich und bleibe bei dir!!
(Tina an Tim)
(Danke an Tina)
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Zukunft?
Was bleibt denn, wenn die Zeit vergangen ist?
Was bleibt denn, wenn die Tage wieder länger werden,
alle Träume verkauft sind, verdrängt sind für das Ziel?
Was bleibt denn, wenn Sehnsucht die Engel betrügt?
Was bleibt, wenn du gehst?
Tausend weiße Blütenblätter und dazwischen, blutend -
ich
(Mia)
(Danke an Mia)
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Hab ertragen
- ohne zu fragen.
Hab gelacht
- nur auf Verdacht.
Hab von Dir geträumt
- es versäumt.
Hab mich auf Dich gefreut
- es bereut.
Hab Dich gesehen - neben ihm -
- ohne zu verstehen.
Bau eine Mauer
- aus Trauer.
Habe gehasst
- ... fast.
Habe Erfahrungen erworben
- bin ein Stück gestorben.
(Autor unbekannt)
(Danke an Matthias)
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Bin der Mann zum Vertrauen
- kannst auf mich bauen.
Bist zu mir immer offen und frei
- stets vorbei.
Dein Blick war stets
- unterwegs.
Nie hier
bei mir.
Kann verstehen
- Du willst gehen.
Und fragst mich dennoch dann und wann...
nach einem anderem Mann.
(Autor unbekannt)
(Danke an Matthias)
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Als ich versuchte dich zu vergessen
wurde ich viel stummer.
Ich hörte gar nicht auf zu essen,
vor lauter Liebeskummer.
Den ganzen Tag denke ich nur an dich,
ich kann mich nicht konzentireren.
Jedesmal gibt es mir einen Stich,
als würde mein Herz erfrieren.
Du bist der Grund für meine Beschwerden,
der Grund für mein Tränenmeer
udn doch bist du der einzige Mensch auf Erden,
den ich liebe, und zwar soooo sehr!
(Lisa Kofler)
(Danke an Lisa Kofler)
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Die Liebe ist wie Sand, der durch die Finger rinnt,
und den man nicht mehr zurückholen kann.
Wie ein Vulkan, der erzürnt und danach wieder erlischt.
Das Herz, nach Dir schreit, und obwohl du es erhörst,
wendest Du Dich ein zweites mal ab von mir.
Fehler sind keine da, so sagst Du.
Doch ohne Grund geht eine Liebe nicht zugrunde...
Warum lässt Du sie nicht wieder erblühen?
Oder ist sie noch nicht verwelkt?
Gib uns eine Chance, eine wirkliche Chance.
Nicht eine auf Zeit....
Glaube an Dich, an dass was Du bist!!
Ist denn Hoffnung alles, was von der Liebe bleibt?
(falling_angel)
(Danke an falling_angel)
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Noch einmal
einmal noch will ich dich umarmen
einmal noch will ich dich riechen
einmal noch will ich deine Augen sehen
einmal noch will ich deine Nähe spühren
doch, Traum bleibt Traum
niemals mehr werde ich dich umarmen
niemals mehr werde ich dich riechen
niemals mehr werde ich deine Nähe spüren
oder doch???
(falling_angel)
(Danke an falling_angel)
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Ich liege auf meinem Bett,
ich weine,
es ist aus,
hast du gesagt, einfach so,
ohne Grund, ich weine,
boxe in mein Kissen,
werfe mit Sachen um mich,
warum ich,
warum werde ich immer verletzt?
Aber dann beginne ich nachzudenken,
und komme auf die Idee zur dir zu gehen,
mich bei dir zu bedanken,
für die schöne Zeit,
auch wenn es jetzt aus ist,
es war wunderschön mit dir und dafür möchte ich mich bedanken...
(Blackangel)
(Danke an Blackangel)
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Ein Baum voller Blätter der Sehnsucht,
wie lieblich die Äste im Winde sich wiegen.
Ein Blatt fällt herab zu Boden.
Die Sehnsucht wird sich nie erfüllen.
(Domenica)
(Danke an Domenica)
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Ich will nicht länger in diesem Leben leben,
ich hätte für dich an meiner Seite alles gegeben.
Doch du wolltest mich nur einmal besitzen,
oder besser gesagt, einmal benützen.
Danach war ich dir nicht mehr viel wert,
du hast mir bis heute deine Liebe verwehrt.
Du hast mir alles mögliche versprochen,
und doch hast du mir ohne ein Schuldgefühl mein Herz gebrochen.
Ich hoffte du würdest dich für mich entscheiden,
aber du gingst zurück zu ihr,
warum wolltest du nicht bei mir bleiben?
Ich würde so gern bei dir sein,
bei dir, bei diesem riesengrossen Schein.
Ich weiß du wirst deine Entscheidung bereuen,
doch darüber werde ich mich eher freuen.
Ich komme sicher nich zu dir zurück,
wer weiß, vielleicht hab ich damit sogar Glück!
Ich wollt dir nur sagen ich muss jetzt gehn, also,
auf Nimmerwiedersehen!
(Julia Petschnig)
(Danke an Julia Petschnig)
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Vergib mir
Wie soll ich dir erklären,
was ich selber nicht verstehe,
wenn ich nicht mals weiß,
ob den richt’gen Weg ich gehen?
Bevor ich keine Klarheit hatte
konnt’ ich dir nichts sagen.
Ich hatte keine Antwort,
auf all die viele Fragen.
Jetzt hab ich diese Klarheit,
nach viel zu langer Zeit.
Ich wollte dir nie weh tun,
es tut mir schrecklich leid!
Ich konnt' nichts andres tun,
ich habe keine Wahl.
Ich hoffe du vergibst mir,
irgendwann einmal
(Lena Sievers)
(Danke an Lena Sievers)
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Was kann ich tun?
Was kann ich tun als warten?
Warten, dass der Schmerz vergeht,
jetzt, da Raum und Zeit still steht.
Was kann ich tun als glauben?
Glauben, dass meine Kraft ausreicht,
und nicht mein Glaube der Verzweiflung weicht.
Was kann ich tun als hoffen?
Hoffen, dass ich dich vergessen kann,
und meinen Frieden finde, irgendwann.
Was kann ich tun als vergessen?
Vergessen, dass es überhaupt dich gibt,
und dass ich jemals dich geliebt.
Was kann ich tun als vertrauen?
Vertrauen, dass ich wieder zu mir finde,
und das Leben neu mit Glück verbinde.
(Lena Sievers)
(Danke an Lena Sievers)
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Kann ich noch Hoffnung haben,
wo dein Herz eine andere liebt?
Soll ich nicht lieber das meine begraben
und warten auf den, der mir Liebe gibt?
Dich einfach vergessen und mein Herz besiegen,
kann ich mich wehren, mich entlieben.
Kann mein Herz den Hügel schaffen,
bevor ein Berg sich daraus baut,
Muß alle Sinne in mir raffen,
brauche ein Auge, das klar sich umschaut.
Habe gelitten bei Tag und bei Nacht,
habe nur an seinen Tod gedacht,
doch dann standest du vor mir,
jetzt sehne ich mich nach dir.
(Julia)
(Danke an Julia)
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Lange sah ich dich, von Weitem
redete mit dir, so unverbindlich
Du ahntest was ich empfinde,
hast es darauf angelegt,
hast mich gerissen
in deinen Bann
hast mich verführt und mich noch verliebter gemacht
Hast mich angefüttert und dann fallen gelassen
hast mich zutiefst verletzt
und du wußtest es
Keine Reue in deinen Worten,
keine Ahnung in deinem Sinn
und doch fühlst du meinen Schmerz,
bist du bei mir,
sehe ich wie es dich fängt,
doch dann fährst du zu ihr
und vergisst mein Herz.
(Julia)
(Danke an Julia)
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Ich sehe dich.
Deine Person
deine Bewegungen
deine Blicke
ich höre dich.
Deine Stimme
dein Weinen
dein Lachen
ich rieche dich.
Dein Parfum
deine Haut
deinen Atem
ich spüre dich.
Deine Bewegungen
deine Liebe
(Anna)
(Danke an Anna)
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Solange schwebte ich einsam durch die Nacht,
war oft einsam, doch habe viel gelacht
Ich war zufrieden so wie ich lebte
auch wenn oft ein Traum nach Liebe in mir webte.
Den Richtigen wollte ich finden,
mich nur an den Perfekten binden.
Doch dann stand er da,
mir gegenüber, ganz nah.
Ungeahnt redeten wir,
heute sitze ich hier,
habe mein Herz an ihn verloren
habe ihn auserkoren,
mich zu lieben,
mich zu lassen,
doch ich will es nicht fassen,
er ist vergeben an ein anderes Herz,
in mir nur Trauer und Schmerz
Kann mich nicht abwenden von dir,
doch siehst du nur eine sich mühende Bekanntschaft in mir!
(Von Julia an Alex)
(Danke an Julia)
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Grün & Gelb
Dortmund ist Meister
und ich bin das Grün.
Sieger erhalten die Goldmedaille
und ich bin das Grün.
Die gelben Blüten leuchten
und ich bin das Grün.
Nenn dein Lied "Yellow"
und ich bin das Grün.
Die Sonne scheint, das Leben erwacht
und ich bin das Grün.
Dein Lachen und deine Augen sind ihr Spiegel,
In meinen Augen ist nur Regen...
(MariuStaind)
(Danke an MariuStaind)
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Stehe vor verlassenem Ort,
gehe fort.
Keine Welt
die gefällt.
Ein Leben mit Tränen -
muß mich schämen.
Kenne jenen Ort;
es ist dunkel dort.
Es ist ein Herz
voll Schmerz.
(Autor unbekannt)
(Danke an Matthias)
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Sehnsucht
Leere umgibt mich wie eine unsichtbare Atmosphäre>
schmerzenlich denke ich an jene vergangenen Tage>
so oft frage ich mich wie es denn wohl wäre>
defuse Erinnerungen nebeln mich jäh ein>
empfinde tiefe Traurigkeit ob dieser Frage>
es umschließt mein Herz, läßt es nicht mehr frei>
es ist uns nicht gelungen, wieso sollte es nicht sein>
zusammen glücklich leben, aus ich wurde stets ein wir>
die Zeit war zu kurz, viel zu kurz für uns zwei>
ich vergleiche die Menschen, sehe immer nur dich>
nur du warst mir so nahe, nur du warst stets mit mir>
ich kann dich nicht vergessen, ich finde keine Ruh>
hab alles aufgehoben, aus reinem Trost für mich>
sehe dich in den schönen Sachen, rieche deinen Duft>
benutze deine Tasse, decke mich mit deiner Decke zu>
du warst mein Leben, mein Herz und meine Luft.
(Klaus Wolfgang Krense)
(Danke an Klaus Wolfgang Krense)
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Ich sehe die Qual in Deinen Augen.
Ich fühle den Schmerz Deines Herzens.
Es schreit, um erhört zu werden,
es will nicht mehr leiden.
Doch Dein Herz kann nicht siegen,
solange Dein Verstand es nicht zulässt.
Deine Angst üeberkommt Dich, und Du gehst...
lässt mich im Regen stehen...
ich strecke die Hand nach Dir aus, ein Griff ins Leere,
ich vermag nicht, Dich aufzuhalten...
mein Herz bricht in Tausend Scherben...
ich halte sie in der Hand,
das Blut rinnt mir durch die Finger wie Sand, denn man nicht zurückholen kann...
Ist es vorbei? Hat der Schmerz ein Ende?
Ich vermag es nicht zu sagen, meine Gefühle drehen sich im Kreis...
Nur eines weiss ich, Zeit heilt keine Wunden...
(falling_angel)
(Danke an falling_angel)
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Dein Herz schreit nach Liebe,
Du suchst nach Geborgenheit.
Du sagst Du liebst mich.
Und ich sehe in Deinen Augen die Wahrheit Deiner Worte...
Doch gehst Du Deinen Weg nun ohne mich.
Freundschaft willst Du, die Zeit zurückdrehen...
Du bereust es...
Ich bereue nichts!!!
Ich liebe Dich! Ich liebe Dich mit all meinen Sinnen und meinem Herzen.
Kann nicht schlafen, kann mich nicht konzentrieren...
Einst einer Rose gleich, nun doch welk und ohne Leben...
Sehnsucht überkommt mich beim Gedanken an Dich.
Trauer steigt in mir hoch und umklammert mein Herz...
Was ist noch lebenswert wenn nicht die Liebe??
Ich würde dich so gerne hassen, doch ich empfinde nur Liebe...
(falling_angel)
(Danke an falling_angel)
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Ich warte auf deine Liebe
Deine Augen sind wie ein Fenster,
zu deiner Seele, zu deinem Herzen.
Ich sah dich an, sah hinein,
und erkannte, wie verletzlich du in Wirklichkeit bist.
Ich sah die Kraft, die von dir ausgeht,
und ich sah die Verletzlichkeit, die sich dahinter verbirgt.
Du wolltest mir vertrauen,
aber irgend etwas hielt dich davon ab.
Du hast viel erlebt, eine Mauer um dich erbaut,
sehr hoch und sehr dick, eine uneinnehmbare Festung.
Niemand schien sie zu durchdringen,
niemand sah die unsichtbare Tür.
Doch ich dachte, ich hätte sie gefunden,
mir den Weg dahin gebahnt.
Ich dachte, ich hätte den weggeworfenen Schlüssel aufgehoben
und die Türe geöffnet.
Ich habe dahinter einen Menschen gefunden, der sehr empfindsam ist.
Sehr verletzlich, sich dieses aber nicht anmerken lässt und gerne lacht.
Dessen Gefühle verletzt wurden,
nach denen getreten wurde.
Zuviel hast du erlebt,
du wurdest belogen und betrogen,
und hast verlernt, an das Gute im Menschen zu glauben.
Ich dachte, ich könnte dir helfen, zurück zu finden.
Ich wollte, das du meine Liebe zu dir zulässt.
Ich will keine Macht über dich, ich möchte etwas,
das viel schwieriger zu erlangen ist...
deine Liebe, dein Vertrauen und deine Hingabe.
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg, das weiß ich.
Eine Mauer reißt man nicht innerhalb von 4 Monaten ein.
Das habe ich deutlich zu spüren bekommen.
Ich weiß, das du mich lieben willst, du gibst dir alle Mühe.
Aber ich spüre, das du dich nicht fallen lassen kannst,
zu groß ist die Angst...
Lerne wieder, dich fallen zu lassen,
schiebe dein Misstrauen zur Seite.
Lass mich in mein Innerstes sehen,
vertraue dich mir an...
Auch wenn du das jetzt noch nicht kannst,
ich werde auf dich warten... immer...
Denn ich kann in dein Innerstes sehen,
und ich sehe, das du es wert bist zu warten...
... wenn es sein muss bis in alle Ewigkeit!
(Cosmo)
(Danke an Cosmo)
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Du bist unerreichbar
Du bist mir so nahe, doch immer unerreichbar.
Jede Nacht träume ich von dir, doch dann wache ich am Morgen auf und du bist nicht bei mir.
Ja, du bist meine große Liebe, doch ich weiß nicht, ob ich auch die deinige bin.
Ich hab mich immer stark zu dir hingezogen gefühlt, doch empfindest du genau so?
Du bist mein ein und alles, doch willst du dies wahrscheinlich gar nicht.
Du sagt, das du mich auch liebst, doch kann ich das glauben?
Du bist so unerreichbar für mich, so weit entfernt...
Dies zu ertragen ist möglich, doch kommt die Dunkelheit, kommt auch die Einsamkeit.
Ich will dir mein Herz schenken, doch nimmst du es auch an?
Es fällt mir schwer, dich so zu lieben, doch was bleibt anderes übrig?
Ein Leben ohne dich ist für mich nicht mehr vorstellbar...
Immer und immer werde ich dich vor mir sehen,
Immer und immer werde ich an deiner Seite sein...
... doch du bist ganz und gar unerreichbar!
(Cosmo)
(Danke an Cosmo)
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Die Nacht ist zu Ende
es wird schon hell.
Mein Traum ist vorbei
viel zu schnell.
Ich träumte,
dass du zu mir kamst,
mich wieder in die Arme nahmst
und sagtest:
"Wir fangen von vorne an!"
Schade,
dass mein Traum
nicht wahr werden kann!
Ich habe ganz sicher
Fehler gemacht
und einfach zu oft
an mich gedacht.
Es tut mir leid,
doch es ist wohl zu spät!
Mein Traum war die Liebe
und ich liebe dich!
Immer noch,
vielleicht mehr als jemals zuvor.
Doch ich weiss,
dass ich dich verlor!!
(Autor unbekannt)
(Danke an Biggi)
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Ich darf nicht
Ich darf nicht von dir träumen.
Von wem sonst?
Meine Gedanken an dich - ausradiert?
Manchmal.
Geanken treiben lassen, Gedankengänge zulassen.
Nur Gefühle erleben.
Andere dürfen Sehnsüchte haben.
Ich nicht.
Gedämpfte Gefühle, bloss nicht an dich denken.
Ich habe Lust auf dich. Ich will dich.
(Meikel)
(Danke an Meikel)
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Für J.
Mein Kopf ist leer, Phrasen umgeben mich.
Du fehlst.
Ich falte meine Hände, spüre meine Wärme. Es sind nur meine Hände.
Du fehlst.
Gedanken kreisen durch meinen müden Kopf. Wie kommt Klarheit?
Du fehlst.
Erinnerungsfetzen. Zu wenig bleibt hängen von unserer Zeit. Was bleibt?
Du fehlst.
Ich schließe meine Augen, denke an Dich, sehe Dich, spüre Dich.
Du fehlst.
Wer kann die Zeit zurückdrehen? Wer bringt meine Erinnerungen zurück?
Du fehlst.
Ich muss Dir soviel sagen, will Dir soviel sagen. Warten.
Du fehlst. Mir. Sehr.
(Meikel)
(Danke an Meikel)
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Allein das bin ich immer, voller Sehnsucht
Doch der Abend mit dir lies es mich für einen Moment vergessen
Die Last, es niemandem sagen zu dürfen, erdrückt mich fast
Doch das Glück, deine Lippen gespürt zu haben, hält mich aufrecht
Aber bitte sag mir das nicht nur ich so fühle
Sag mir das es nicht nur Freundschaft zwischen uns ist
Denn Freunde machen das nicht!
(anyone)
(Danke an anyone)
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Sternenstaub
für Dich
ließe ich regnen
immer noch
wenn Du nur wolltest
Sehnsucht...
(Fee)
(Danke an Fee)
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Zugeschlagen
die Tür.
In meinen Träumen
hältst Du
wieder meine Hand.
Sehnsucht...
(Fee)
(Danke an Fee)
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Wir gehören zusammen
Wenn ich dich seh
so ganz allein
denk ich mir
dein Leben kann so schön sein
doch warum bist du bei mir?
Du hast mir einmal geschworen
egal was passiert wir gehören zusammen
zusammen für immer ob im Leben oder im Tod.
Ich war immer für dich da
wenn du mich gebraucht hast
aber du hast mich im Stich gelassen.
Ich denke heute noch an die langen Gespräche
die wir geführt
worüber wir sprachen
im Kopf immer noch deine Stimme
dein Bild
unsere schöne Zeit.
Wenn ich dich heute sehen könnte
würde ich dir sagen:
Verdammt nochmal
Ich liebe Dich!
Warum lässt du mich im Stich?
(Autor unbekannt)
(Danke an soul_rose)
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Nichts als Stille.
Einst soviel Glück,
blauer Himmel,
viel Grün und Leben,
doch dann:
Ein Gewitter, Sturzbäche von Tränen,
eine Flut, die alles nimmt,
und nur eines lässt:
Leere!
Aus Glück wird Unglück,
aus Blau und Grün wird Schwarz.
Aus Licht wird Schatten,
aus Sinn wird Sinnlosigkeit.
Aus Leben wird Tod...
Eine Beziehung geformt vom Stärksten:
Der Liebe!
Zerstört vom Geringsten, Mehrdeutigsten:
Von Worten:
"Es ist aus!"
Ernst gemeinte Worte der Freundschaft,
Heiterkeit und Besonnenheit,
verpuffen gegen das totale Nichts!
Die ewige Dunkelheit empfängt meine Tränen,
der ewige Schmerz umhüllt meine Gedanken,
das vollkommene Nichts erfüllt mein Dasein.
..."Es ist aus!"...
(Horst)
(Danke an Horst)
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Wie kann aus dem heissen Feuer der Liebe,
nur die kalte Asche, des Vergessens werden??
(Horst)
(Danke an Horst)
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Du brauchst dein Leben ohne mich!
Ich gehe durch die Nacht...ganz allein!
Die Sterne über mir zeigen mir den Weg zu Dir!
Doch der Vollmond ist heller als Deine Gefühl zu mir!
Ich liebe Dich, doch Du brauchst ein Leben ohne mich...nur für Dich!
Das Ziel des Weges ist in Sicht ...wo ist nun der Weg...ich liebe Dich!
Ich werde noch blind, durch das helle Vollmondlicht... vergiss mich nicht!
Betäubt schließe ich meine Augen um mich selbst wiederzufinden, auf meinem Weg!
Doch nun höre ich deine Stimme und der Schmerz wird noch schlimmer!
Ich höre sagen: „Ich liebe Dich !“ Doch das stimmt ja nicht.
...denn ich liebe Dich, doch Du brauchst dein Leben ohne mich...nur für Dich
Nun überkommt mir ein Gefühl von Angst und meine Schritte werden schneller,
denn ich merke wie die Nacht verstreicht, es wird noch heller.
...noch heller als das Vollmondlicht...die Sterne verschwinden...
und ich merke wie der Weg zerbricht... wie die Liebe...so das Sternenlicht...
Nun höre ich die ersten Vögel singen und ich weiß, nun ich habe das Ziel nicht erreicht...
(Dirk Breuing)
(Danke an Dirk Breuing)
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Zweifel
Wir liebten uns,
daran gibt es keinen Zweifel.
Diese Liebe hielt nicht ewig,
daran gibt es keinen Zweifel.
Du hast dich verliebt,
in meine beste Freundin,
ich bin nicht wütend,
es kann passieren,
daran gibt es keinen Zweifel.
Aber - ich zweifle
(Samtpfoterl)
(Danke an Samtpfoterl)
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Vergänglich
Glauben an die Liebe,
den habe ich,
immer noch.
Du hattest ihn auch..
du glaubtest zu lieben,
glaubtest MICH zu lieben.
Du liebtest mich,
das glaube ich dir,
immer noch.
Doch sie glaubte es auch,
schon immer,
immer noch.
(Samtpfoterl)
(Danke an Samtpfoterl)
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Kann nicht aufhören - Dir zu schreiben
- zu leiden.
Kann nicht aufhören - an Dich zu denken
- meine Seele zu verschenken.
Kann nicht aufhören - mich selbst einzuengen
- es zu verdrängen.
Kann nicht aufhören - im Gedanken neben Dir zu liegen
- Dich zu lieben.
Kann nicht aufhören - von Dir zu träumen
- mein eigenes Glück zu versäumen.
Kann nicht aufhören - mich zu erinnern
- es zu verschlimmern.
(Autor unbekannt)
(Danke an Matthias)
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Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
Langsam merkt man sein vergangenes Glück.
Die Zeit ist vorbei, man kann nichts machen.
Nicht denken, nicht schlafen, nicht lachen.
Es ist sinnlos, wenn man tausende Tränen vergießt.
Denn man merkt meistens zu spät,
wie sehr man einen Menschen liebt!!
(Autor unbekannt)
(Danke an Sandra Mikonya)
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Warum ist es so schwer,
den anderen zu verstehn,
will man doch nur
seine eigenen Probleme sehn.
Warum gibt es
so viel Sorge und Leid?
Man war doch mal bestrebt
an des anderen Freud.
Warum sind die Worte,
die wir für den anderen wählen,
Worte, die den anderen verletzen
und quälen.
Warum gibt man,
auch wenn's mal weh tut, nicht seine ganze Liebe,
sondern versetzt dem anderen
noch Tritte und Hiebe.
Warum überhaupt ein Leben zu zweit,
wenn beide sich nur weh tun,
Verletzung und Streit.
Warum will keiner den ersten Schritt tun,
warum nicht;
dann hätte man Zeit, sich auszuruhn.
(Autor unbekannt)
(Danke an Sandra Mikonya)
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An Olaf Lohse
Was ist Liebe für dich?
Bedeutet es aneinander Weh tun,
bedeutet es einsam zu sein,
ohne Freude am Leben zu haben?
Was ist Liebe für Dich?
Ist es ein Wort,
das es einem das Recht gibt,
die Menschen zu verletzen,
die Ihr Herz an dich verloren
zu haben?
Du lebst in deiner Traumwelt,
ohne Liebende dran Teil haben
zu lassen!
Du schickst mich weg,
und läßt mich nicht an deinem Traum
Teil haben.
Das alles nennst Du Liebe,
jetzt bist Du alleine,
lebst weiter einsam und vergisst
die schöne Zeit,
die uns verband.
(Angelika Eiteneuer)
(Danke an Angelika Eiteneuer)
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Ich habe DICH geliebt,
sehr sogar.
Ich würde lügen,
wenn ich sagen würde
"Ich hasse Dich",
denn das tue ich nicht.
Meine Liebe zu Dir ist
unendlich.
Warum begreifst Du es nicht?
Ich würde alles für Dich tun,
doch was bringt es mir,
denn Du hast Dich entschieden
und zwar gegen mich.
Der Schmerz tut so unendlich weh,
doch ich muss versuchen, damit zu leben.
(An meine große Liebe Jochen B., mit dem ich eine sehr schöne Zeit hatte!
Danke! Ich werde Dich immer lieben!)
(Miriam)
(Danke an Miriam)
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Hörst Du, wie mein Herz Dich ruft?
Merkst Du nicht, wie es Dich sucht?
Es ruft immer wieder: "Ich liebe Dich",
aber Du hörst es nicht.
Warum machst du es mir so schwer,
hasst Du mich denn so sehr?
Ich weiß, es gibt eine Andere in Deinem Leben
und vielleicht kann sie Dir mehr geben.
Mein Herz ruft nach Dir,
aber Deine Liebe gehört ihr.
Und so ist es wahrscheinlich auch gut,
wenn es auch noch so weh tut.
Ich muss lernen, Dich zu vergessen.
Das aber ist schwer für mich, ...
... denn ich liebe Dich.
(Anina)
(Danke an Anina)
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NICHTS
NICHT der Hauch eines schlechten Gewissens -
NICHT die leiseste Ahnung du könntest
irgend etwas falsch gemacht haben -
NICHT das kleinste Bedauern über
dein Verhalten an diesem bewußten Abend -
NICHT mal Traurigkeit über das was jetzt passiert -
geschweige denn eine Entschuldigung
DU DOCH NICHT !
Was bleibt übrig - NICHTS
(Sonja Heinrich)
(Danke an Sonja Heinrich)
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Du hast dich von mir abgewandt,
kannst die Liebe in meinem Blick nicht ertragen,
hast deine Liebe selbst erkannt,
doch eine Beziehung willst du nicht wagen!
Zu verschieden sind wir zwei,
das hast du gesagt,
ich denke was ist schon dabei,
und hoffe unverzagt!
Schatten der Vergangenheit,
holten mich bald ein,
brachten mir nur Einsamkeit,
und du versprachst doch bei mir zu sein!
Du fühlst einen Schmerz,
doch statt ihn zu leben,
verschließt du dein Herz
und kannst nicht einmal Freundschaft geben!
Dabei könnte es die Freundschaft sein,
die uns beide weiter verbindet,
wie in Dunkelheit ein heller Schein,
eine solche Freundschaft man selten findet!
(Conny)
(Danke an Conny)
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Tag ist bei mir Nacht,
Freude ist bei mir Trauer,
träumen ist für mich eine Qual,
Liebe wird zu Schmerz
und keiner verstehts
(Lukas P.)
(Danke an Lukas P.)
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Sie hatte Tränen im Gesicht,
als sie sagte „Ich liebe Dich“
Doch du drehtest dich um
Und ließt sie im Stich.
Sie ging durch die Gassen, ihr Herz war leer.
Leben wollte sie nicht mehr.
So ging sie nach Haus
Und löschte sich ihr Leben aus.
Vielleicht wirst du am Grabe stehn
Und auch bei Dir sind Tränen zu sehn,
dann überlegst du sicherlich
und sagst ganz leis „Ich liebe Dich“.
Doch es ist schon viel zu spät,
weil leider kein zurück mehr geht.
(Autor unbekannt)
(Danke an Sandra Mikonya)
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Ich trage die Erinnerung an eine große Liebe im Herzen,
die nicht flüchtig sondern unvergänglich war,
die weder befriedigt noch vergessen werden konnte
die Liebe zu einem Mann
bei dem Körper und Geist zu perfekter Harmonie vereint waren.
(Für Benedikt)
(Autor ist mir bekannt)
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Frei sein
Es ist so dunkel, aber deine Augen, sie leuchten.
Nur noch Sterne in der Nacht.
Was habe ich getan oder nie gemacht?
Du bist nicht da, wie Sorgen, die wir verscheuchten.
Zu oft habe ich nichts gesagt,
Ich dachte es zu verstehen
Und konnte doch nichts sehen.
Habe das Uns nie hinterfragt.
Tage ohne Hoffnung, ohne dass ich lebe.
Ich vermisse es zu lachen
und neues Feuer zu entfachen.
Vom Himmel fallen die Gitterstäbe.
Ich liebe dich,
nur du befreist mich.
(MariuStaind)
(Danke an MariuStaind)
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Verzweiflung
Kopflos, Ruhelos, Endlos ist die Nacht,
Trostlosigkeit hat sich breit gemacht.
Die Sehnsucht nach Vergessen wird so gross,
Verzweiflung lässt nicht los.
Kein Ziel, nur das Ende sehnen,
doch die Welt wird dabei nicht untergehen.
(Karin Casaulta)
(Danke an Karin Casaulta)
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Trennungsschmerz
Den Schmerz, den ich dir bereitet,
kehrt tausendfach zu mir zurück.
Die Tränen, die du weinst,
benetzen auch mein Gesicht,
denn zerbrochen ist das zarte Glück.
So eine grosse Liebe brennt in beiden Herzen,
doch muss sie langsam sterben,
das sich unsere Wege wieder trennen.
Unsere Begegnung hat die Tiefe berührt,
und uns zur Liebe dann verführt.
So vieles hat mir diese Zeit gegeben,
die Erinnerung daran wird niemals vergehen.
(Karin Casaulta)
(Danke an Karin Casaulta)
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Morgens wach ich auf
und denk an Dich,
doch Du bist nicht da.
Ich suche nach Dir
und find Dich nicht.
Mein Herz ist am schrein
die Seeleist leer,
doch Du bist nicht da.
Die Tränen, sie laufen,
sie suchen nach Dir,
doch finden tun sie Dich nicht.
"Ich Liebe Dich",
schreit mein Herz nach Dir,
doch Du hörst es nicht.
Das Blut läuft von meinem Körper
nach Dir,
doch sehn tust Du es nicht.
Die Welt sie dreht sich nur um Dich,
warum spürst Du es nicht?
Hör auf die Stimme des Herzens
es kommt doch von mir,
warum verstehst Du es nicht?
(Angelika Eiteneuer)
(Danke an Angelika Eiteneuer)
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Kein Spiel
Die Liebe ist ein seltsames Spiel,
so heisst es in einem Lied.
Doch mit Liebe spielt man nicht,
wie leicht verrechnet man sich damit.
Wie das Spielen mit Geld kein Glück bringt auf die Dauer,
bringt letztendlich das Spielen mit der Liebe nur Tränen, Schmerz und Trauer.
(Karin Casaulta)
(Danke an Karin Casaulta)
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Ich sitze hier
und denke an Dich,
mein Herz ruft nach Dir,
doch Du hörst es nicht!
Meine Tränen sie laufen,
sie suchen nach Dir,
doch Du bist nicht da,
sie finden Dich nicht.
Kannst Du es denn nicht verstehn,
was es für mich bedeutet,
dich nicht mehr zu sehn.
Ich bin traurig und wütend,
verzweifelt und leer,
versinke in Trauer
ich kann nicht mehr.
(Angelika Eiteneuer)
(Danke an Angelika Eiteneuer)
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Der Kuss im Traume
Es hat ein Kuss mir Leben eingehaucht,
Gestillet meines Busens tiefes Schmachten.
Komm, Dunkelheit! mich traulich zu umnachten,
Daß neue Wonne meine Lippe saugt.
In Träume war solch Leben eingetaucht,
Drum leb' ich, ewig Träume zu betrachten,
Kann aller andern Freuden Glanz verachten,
Weil nur die Nacht so süßen Balsam haucht.
Der Tag ist karg an liebesüßen Wonnen,
Es schmerzt mich seines Lichtes eitles Prangen
Und mich verzehren seiner Sonne Gluten.
Drum birg' dich Aug' dem Glanze ird'scher Sonnen!
Hüll Dich in Nacht, sie stillet dein Verlangen
Und heilt den Schmerz wie Lethes* kühle Fluten.
* Lethe: Fluß der Unterwelt im griechischen Mythos, woraus die Seelen Vergessen trinken
(Karoline von Günderode)
(Danke an Pumpkin)
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Wenn...
Wenn es all Zeit Nacht,
wenn kein tröstend Wort mich erreicht,
wenn verbirgt das Glück sein Gesicht vor mir,
wenn alle Meere dieser Erde mit meinen Tränen aufgefüllt,
wenn all meine Trauer für alle Menschen reicht
dann weiss ich du bist fort.
(Domenica Szkudlapski)
(Danke an Domenica Szkudlapski)
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Es drückt einem die Kehle zu,
das Herz klopft sofort schneller,
in meinen Gedanken bist immer nur du,
durch dich würden die Tage wieder heller!
Deine Augen, grün - braun,
deine Berührung überhaupt,
sie waren so schön anzuschauen
und haben mir das Herz geraubt!
Hab sicher manches falsch gemacht,
wünschte die Zeit zurück zu drehen,
habe darüber viel nachgedacht
und würde jetzt manches anders sehen!
Doch ich bin ich!
Auch wenn ich dir zuliebe gerne anders wäre,
liebst du denn dann mich?
oder nur deine Vorstellung, das Ungefähre???
Ach, könntest du mir noch einmal in die Augen sehen,
doch du weichst mir aus,
übersiehst das stumme Flehen,
und ich bin so schrecklich einsam zu Haus!
Gib mir meine Stärke zurück,
behalte mein Herz,
aber nimm das, was mich erdrückt,
von mir diesen Schmerz!!!
(Conny)
(Danke an Conny)
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Die Liebe, ein Wort wie Hass
und Unvergänglichkeit.
Doch bis das Erste erwidert wird,
dauert es oft eine Ewigkeit.
Doch viele glauben,
lieben und geliebt zu werden sei nicht schwer.
Aber den Richtigen zu finden,
der zu dir hält, dagegen umso mehr.
Denn was wäre,
wenn dein Partner dich nur noch belügt?
Und jeden Tag,
ohne dein Wissen, aufs neue betrügt?
Dann zieh nen Schlussstrich
und sag es ist aus,
Pack seine Sachen und schmeiß ihn raus!
(Autor unbekannt)
(Danke an Sandra Mikonya)
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Hab erkannt,
dass ich neben Dir stand.
Ging verloren an dem Pfand
das uns verband.
Ignorierte beim Bauen
in unser Vertrauen,
dass ich nurmehr war Ersatz
für längst besetzten Platz.
Gehe in mich
bleib allein;
und lerne wie es ist
zu sein;
ohne Dich
jeder für sich.
(Autor unbekannt)
(Danke an Matthias)
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Warum?
Du bist fort von mir,
ich kann es nicht fassen.
Habe gehofft Dich zu hassen,
selbst jetzt kann ich Dich nur lieben.
Bin weder wütend noch enttäuscht,
seit Du fort bist erfüllt die Traurigkeit mein Leben.
Morgens aufstehen in Gedanken an Dich,
den Tag bestreiten und träumen von Dir,
Abends Tränen der Sehnsucht vergiessen.
Soll das die Liebe gewesen sein?
Ich bereue Nichts, keine Sekunde mit Dir,
und auch nicht die Momente ohne Dich,
denn der Schmerz den ich empfinde,
ist das Einzige, was mich am Leben hält.
Du hast mir gezeigt was Liebe ist,
und jeder einzelne Moment mit Dir war der Schönste meines Lebens.
Wenn ich Dir irgendwann fehle,
dreh Dich um, denn ich werde hier sein und warten.
(Von Lubi für Nadine, die ihm so sehr fehlt)
(Danke an Sven Lubahn)
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Zwei Augen, Deine, die mich ansehen,
Dein Gesicht, wie immer offen und ehrlich,
Ein Mund, der lächelt, als sei nichts geschehen,
Deine Worte, Dein Trost, sind unentbehrlich.
Du fehlst mir, Du fehlst mir...
Deine Stimme, die sagt, Du würdest mich vermissen,
Als Du sagtest, Du liebtest mich,
Das erste Mal, als wir uns küssten,
Ich sagte Dir, ich lieb auch Dich,
Du fehlst mir, Du fehlst mir...
Immer wenn wir uns wiedersehen,
Kann ich Dir nicht die Wahrheit zeigen
Ich möchte so gerne mit Dir gehen,
Und ganz arg lange bei Dir bleiben,
Du fehlst mir, Du fehlst mir so...
(Lilli)
(Danke an Lilli)
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Liebe...
Es schmerzt, jemanden zu lieben und nicht zurückgeliebt zu werden,
aber was am meisten schmerzhaft ist,
ist jemanden zu lieben und niemals den Mut zu finden,
der Person zu sagen, was du für sie empfindest.
Vielleicht möchte Gott, dass wir zuerst einige falsche Leute treffen,
bevor wir den Richtigen finden.
Dann sollten wir dankbar für das Geschenk sein.
Eine traurige Tatsache im Leben ist, dass du jemandem begegnest,
der dir viel bedeutet, um am Ende herauszufinden,
dass ihr nicht für einander geschaffen seid und du loslassen musst.
Wenn sich eine Türe der Freude schließt, dann öffnet sich eine neue,
aber allzu oft schauen wir so lange auf die geschlossene Tür,
dass wir gar nicht sehen, wie sich eine andere Tür für uns geöffnet hat.
Der beste Freund ist jemand, mit dem du auf der Veranda sitzt und schaukelst,
ohne ein Wort zu sagen und wenn du gehst, das Gefühl hast,
es sei die beste Unterhaltung, die du jemals hattest.
Es ist wahr, dass wir nicht wissen, was wir haben, bis wir es verlieren,
aber es ist auch wahr, dass wir nicht wissen, was wir vermissen, bis es erscheint.
Jemandem seine ganze Liebe zu geben, ist niemals eine Garantie zurückgeliebt zu werden.
Erwarte keine Liebe als Gegenzug, warte bis sie in den Herzen der anderen wächst.
Aber wenn sie es nicht tut, so lasse sie in deinem Herzen wachsen und gedeihen.
Es gibt Dinge, die du hören willst, aber du wirst sie niemals von der Person hören von der du sie hören willst!
Aber sei nicht taub den Worten gegenüber, die jemand mit seinem Herzen sagt.
Sag nie: "Good bye!", wenn du es noch versuchen willst,
gib nie, wenn du denkst, du kannst es noch schaffen,
sag nie, du liebst jemanden nicht mehr, wenn du nicht loslassen kannst.
Die Liebe kommt zu denen, die immer noch hoffen, obwohl sie enttäuscht wurden,
zu denen die immer noch glauben, dass sie verraten wurden,
zu denen, die Liebe brauchen und zu all denen, die immer noch lieben,
obwohl sie verletzt wurden.
Es dauert nur eine Minute, sich in jemanden zu verlieben,
eine Stunde, um jemanden zu mögen und einen Tag, um jemanden zu lieben.
Dagegen dauert es ein Leben lang jemanden zu vergessen.
Gehe nicht nach dem Aussehen, es kann täuschen.
Gehe nicht nach dem Wohlstand, der ist nicht von Dauer.
Suche lieber jemanden, der dich zum Lachen bringt,
denn nur ein Lächeln lässt den dunkelsten Tag heller erscheinen.
Hoffentlich findest du diese Person.
(Alex B.)
(Danke an Bianca)
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Zerrissen
Zerrissen fühl ich mich heute,
zerrissen von meinen Gedanken.
Gedanken die nichts aussagen.
Gedanken die nur Leere erzeugen.
Leere, die sich durch dein Fehlen verstärkt.
Du fehlst mir!!
Bei Dir im Arm fühle ich mich wohl und geborgen.
Nichts kann mir wehtun,
nichts kann mir Schmerz beifügen.
Am liebsten wäre ich immer bei Dir!!
Geborgen in deinen Armen.
Beschützt von allem Bösen.
Geliebt von Dir.
Gedanken an die Vergangenheit ziehen mich in die Tiefe.
Du bist nicht da.
Du fehlst mir.
(angel)
(Danke an DVD)
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du bist so nah,
wie immmer,
doch heute bist so weit weg,
du sagst mir, dass du mich liebst,
wie immer,
doch heute ist es ganz anders,
du küsst mich auch,
wie immer,
doch heute kann ich es nicht genießen,
und jetzt verstehe ich
wie noch nie,
du kennst mich nicht,
kennst nur mein ewig lächelndes Gesicht
(Blackangel)
(Danke an Blackangel)
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Du gehst,
wohl für immer,
wenn ich frage warum,
drehst du nicht mehr um,
hast keine Ahnung wie sehr du mich verletzt,
wenn du gehst...
(Blackangel)
(Danke an Blackangel)
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Stummer Schrei
Ich habe mein Herz an Dich verloren
erst langsam und zaghaft
und als ich es merkte, war es zu spät
du hast mir soviel gegeben
es war nicht nur Freude,
sondern auch Leid
und ich wußte,
es würde nicht ewig sein
und dann wär'
ich wieder im Herzen allein
wir sprachen über ernste Dinge
und konnten sogar noch lachen
und ich sah wohl die Schatten,
aber nicht die Dunkelheit
ganz plötzlich kam sie
- eine Nacht, dunkler denn je -
du brach'st alle Brücken hinter Dir ab
ohne Dich umzuseh'n
warum nur so?
keine Worte des Abschieds
waren mir möglich,
kein letztes Lebewohl
übrig bleibt nur eine große Leere
und ein stummer Schrei
Du hast Dich einfach davongestohlen,
Du dachtest - so sei es am besten
nun hast Du Deinen Frieden
mit meinem Segen
(meinen Frieden hast du mir geraubt)
meine Gedanken werden
immer bei Dir sein
- bis sie verblassen -
meine Tränen werden
mich begleiten
- bis sie versiegen -
die Erinnerungen werden
jedoch ein ganzes Leben
in mir sein
es sollte nicht sein
und das Ende war nah'
doch warum nur so ?
Panik kommt hoch und die Frage,
was habe ich falsch gemacht...
ich verspreche Dir:
ich werde Dich nie mehr treffen,
ich werde nie mehr mit Dir sprechen,
ich werde Dir nie mehr schreiben
dies war DEIN Wunsch
und so soll es sein
was bleibt
- ist ein stummer Schrei -
(Flämmchen)
(Danke an Claudia)
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Der Morgen erwacht mein erster Gedanke...hoffentlich wirds bald wieder Nacht.
Ich stehe auf, der Tag nimmt seinen gewohnten Lauf.
Ich lache auch wenn ich innerlich weine.
Ich rede und wäre lieber mit meinen Gedanken bei dir!
Dann ist es endlich wieder Nacht und mein Herz erwacht.
Ich liege im Bett, schliesse meine Augen...
Sehe dich. Fühle dich.
Du bist mir so nah!
Der Morgen erwacht mein erster Gedanke...hoffentlich wirds bald wieder Nacht.
Ich stehe auf, der Tag nimmt seinen gewohnten Lauf.
Ich lache auch wenn ich innerlich weine.
Zufrieden schlafe ich ein...
aber manchmal ist die Sehnsucht so groß, das ich wein um dich.
dann schliesse ich die Augen und höre dich sagen ICH Liebe Dich!!!
Hätte ich nur einen Wunsch, dann würde die Nacht nie enden.
(Polarstern)
(Danke an Mindy/Polarstern)
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Es ist spät in der Nacht
und ich liege schlaflos im Bett.
Die Gedanken an Dich,
hindern mich daran einzuschlafen...wozu auch?
Von Dir träumen werde ich auch
mit offenen Augen,
Ich weiss Du hast gesagt,
ich soll mir keine Gedanken machen,
über Dich...
schon gar nicht über uns.
Ich stehe also auf
und sehe aus dem Fenster.
Hell strahlend am Himmel
steht ein einsamer Stern.
Ein flüchtiges Lächeln,
huscht über mein Gesicht.
Jetzt, wo ich doch darüber nachdenke,
stelle ich fest, das DU und dieser Stern
viel gemeinsam habt.
Ich kann ihn mir ansehen.
mich von seinem magischen Schimmer verzaubern lassen.
Auf den Flügeln der Träume
kann ich in die Nacht hinausfliegen
und die Hand nach ihm austrecken.
Doch weder der Stern...noch Dich
erreichen werde ich euch beide wohl NIE.
Ohne Tränen in den Augen...gäbe es keinen Regenbogen in der Seele!
(Polarstern)
(Danke an Mindy/Polarstern)
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Geschenk der Nacht
So traurig diesen Weg zu gehn,
allein und sterblich in dieser Nacht,
Hör nur des eigenen Herzens Flehn,
keine treue Seele die mit mir wacht.
Erinnerung flammt auf in der kalten, klaren Luft,
entfaltet ihren süßen Klang,
ganz süchtig nach dem alten Duft,
verharre ich in meinem steten Gang.
Trunken greif ich nach alten Bildern,
die so viele Jahre mir vertraut,
doch den Schmerz wirds wohl nicht mildern,
der Weg zurück ist längst verbaut.
Die stille Nacht gab mir dies Geschenk,
nur ein kurzer, schwacher Trost,
obwohl ich gern an früher denk,
will ich fort und reiß mich los.
(Karsten)
(Danke an Karsten)
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Strom der Erinnerung
O`silberner Fluß der Erinnerung,
warum streifst du meinen Horizont,
denn alles was darin treibt,
schwimmt mir davon.
Tausend Sterne die vom Himmel fallen,
und doch nur ertrinkendes Licht,
jeder einen Namen trägt,
nur den der Liebe seh ich nicht.
Der Schmerz der diesen Strom gezeugt,
hat es wohl nicht geschafft,
die Liebe die ich in mir trage,
bleibt ewig mir als Last.
(Karsten)
(Danke an Karsten)
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Sehnsucht
Sehnsucht hüllt mich mit ihrem Mantel ein.
Schatten um Schatten,
Geborgenheit nur im Schein.
Traurigkeit streichelt meine Wangen,
berührt meinen dürstenden Mund.
Im seelenlosen Dunkel,
küßt sie mir die Lippen wund.
Mein hellstes Licht in weiter Ferne,
ist nun schon lange fort,
Die Wärme die mein Herz verzückte,
schmückt einen anderen Ort.
Doch in der Sehnsucht grauen Nebel,
widerhallt der Liebe Klang:
Nimm den Weg der selben Richtung
im Boot der Hoffnung treibst du voran!
(Karsten)
(Danke an Karsten)
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Endlich frei
Mein Herz
es tut mir leid
Du hattest diesen Schmerz
doch ich war bereit
dich zu heilen
nicht im Schmerz zu verweilen
warst es nicht Wert
wurdest zerquetscht
mit Füßen getreten
aber sieh,
ich habe die Wunden geschlossen
Dein Käfig ist nun offen,
es ist so wunderschön
Deinen Schlag wieder zu hören
komm, lass uns zusammen hoffen
Dein Verstand
(Geertje Laue)
(Danke an Geertje Laue)
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Der Schmetterling
Ein Schmetterling hat mich mit seinen Flügeln berührt,
mich und meine Seele zu Leidenschaft verführt.
Ich steige auf und flieg mit ihm durch seine Welt,
und küsse seiner blauen Flügeln Glanz.
Könnt es noch was geben was mich hält,
mich zweifeln läßt und mir mehr gefällt,
als unser letzter Tanz?
(Karsten - gewidmet als Erinnerung an meine schönen Tage mit Anne)
(Danke an Karsten)
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Auf ewig
Nacht klopft sanft an das Tagestor,
eine ferne Stimme flüstert ihm ins Ohr:
"Noch nie hast du so mit ganzer Kraft geliebt
und alles was es für dich noch gibt,
ist die Erinnerung an ihrer schönen Stimme Klang."
Auch die Rose, vom weißen Schnee fast zugedeckt,
hat seine Liebste nicht zum Leben erweckt.
Ein leiser Hauch kalten Windes streichelt sein Gesicht,
doch die Tränen stiller Trauer trocknen nicht,
am Grab seines Herzens.
(Karsten)
(Danke an Karsten)
~~~~~~~~~~~~
Allein
Jeden Augenblick meines Lebens kann ich fühlen und sehn,
Das Herz blieb mit meiner Liebe stehn.
Wie hass ich den Tag,
bitter schmeckt das was ich trink,
fürchte die Nacht,
und hab Angst vor dem was ich denk.
Bleiche Wände kalten Seins,
umgeben mein Herz wie einen Totenstein.
Ich flehte um die Gnade des Schlafs,
in meinem finsteren Raum.
Ich wachte auf und mich trafs,
hatt ich doch den selben, bösen Traum.
Denn du bist nicht da...
(Karsten)
(Danke an Karsten)
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Die Augen offen
Den Mund geschlossen
denn diese Liebe
die behalt ich für mich
denn ich weiß
du liebst mich nicht.
(Beany)
(Danke an Beany)
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Kein Fehler
Es war kein Fehler, als ich mich an dich band,
denn es war wahre Freundschaft und Geborgenheit, die ich bei dir fand.
Du sahst die Verzweiflung die aus meinen Augen sprach
und du spürtest, wie mein Herz vor Leid zerbrach.
Doch eins sei gesagt: Ich werde dich niemals vergessen,
auch wenn mich der Alltag wird immer mehr zerfressen.
Ich bin jetzt wieder der einsame Reiter,
doch in deiner Erinnerung besteht unsere "Freundschaft" vielleicht glücklich und zufrieden weiter.
S.M. auch wenn du das vielleicht nie zu Gesicht bekommen wirst,
will ich dir sagen, das es jetzt zuspät ist, ein auf gute "Freundschaft" zu machen.
Sorry, vergiss die schönen Zeiten nicht.
(Falls es da überhaupt welche gibt)
(christal)
(Danke an christin)
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Es ist vorbei
3 Worte ein Gedanke.
Der Sinn verschieden, die Qual gleich.
Schönes vergessen,
altes zerfressen,
durch neues ersetzt,
doch um den Wert verschätzt.
Um deine Gefühle auch.
Du stehst vor mir und sagst, es ist vorbei - einfach so, nur so.
Doch es geht weiter, bis morgen, bis übermorgen, bis dann.
Und mein Leben läuft dahin, verrinnt, verspinnt,
in Gedanken gefangen, aufbewart, vergelten.
Doch nach einiger Zeit, wenn mein Herz nach Liebe schreit, verstummt meine Seele.
Fehler entstehn, die nie mehr vergehn.
Ein Gedanke, ein falscher und dann...
...ist es endgültig vorbei.
(Autor unbekannt)
(Danke an christin)
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Schöner Schmerz
Dieser Schmerz, den man Liebe nennt,
den jeder sucht,
der so heftig brennt,
als wär es das letzte Mal, daß man lebt.
Grausamer Augenblick,
wenn die Liebe geht.
Nichts bleibt als ein sehnsuchtsvolles Herz,
voller Erinnerung,
an den süßen Schmerz.
(Karsten)
(Danke an Karsten)
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Liebesflug
Wenn die Liebe kommt, um dich mit ihren großen Flügeln zu umarmen,
dann weiche nicht zurück.
Sei tapfer, hab keine Angst von ihren spitzen Federn verletzt zu werden.
Flieg mit ihr an einen Ort den du nicht kennst,
und wahrscheinlich nie sehen wirst.
Vieleicht läßt sie dich los,
vieleicht fliegt ihr ewig.
Sei nicht traurig wenn es zu Ende geht,
sondern erinnere dich daran wie schön ihr geflogen seid.
(gewidmet meiner einzigen großen Liebe Anne.)
(Karsten)
(Danke an Karsten)
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Ein Meer könnt' ich gründen,
mit den Tränen die ich ergoß,
Noch einmal würd' ich sündigen,
um die Liebe wiederzuerleben, die verfloß
(Jezabel)
(Danke an Jezabel)
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Verloren
Es ist leicht, einen netten Menschen zu finden,
Doch ungleich schwerer wirds, sich mit ihm zu binden,
Sich verstehen, einander wirklich vertrauen,
Gemeinsam etwas größeres aufzubauen.
Ist er gefunden, in der großen, weiten Welt,
Du lernst ihn richtig kennen, doch ob das Band hält?
Zufriedenheit, im puren Glück ein warmes Bad,
Ungewissheit, Angst vergessen, die Zeit weiß Rat.
Sie alle zu kennen, die Schwächen und Stärken,
Hilflosigkeit, Angst und Sorge zu bemerken,
Des Anderen Freude zur Eigenen machen,
Gemeinsam, über allerhand Witze lachen.
Das Gefühl der Freude, gewinnt die Oberhand,
Du wirst entführt, in ein gar fremdes, fernes Land,
Gemeinsam durch zukünftige Welten schweben,
Gedanken und Träume gemeinsam erleben.
Doch durch all dies Glück wird oft verpasst zu sehen,
Das die meisten Dinge auch zuende gehen.
Geblendet von der Liebe unheimlichem Bann,
Auf den Abgrund zu, an dem man nicht wenden kann.
Der Sturz in die Tiefe scheint gar endlos zu sein,
Dunkel ist der Boden, kein Lichtstrahl schaffts hinein.
Kein Seil, keine Leiter reichen bis nach unten,
Unerträglich schmerzen zugefügte Wunden.
Gefühle können gnadenlos und schmerzhaft sein,
Das Herz beginnt zu brennen, nun ist man allein.
Nur ein Mensch besitzt die Macht, Dich zu befreien,
Er ist nicht bereit, Dir seinen Arm zu leihen.
Was nun auch kommen mag, muss die Zeit entscheiden,
In der Dunkelheit, wirst du noch lange leiden.
Einen Menschen zu vergessen, ist wirklich schwer,
Denn Träume und Gedanken schweben noch umher.
(Peter Reichel)
(Danke an Peter Reichel)
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Kein Gefühl
das noch lebt
Kein Gedanke
der verblüht
Kein Lächeln
das dir blieb!
(C. Fassbender)
(Danke an Charlotte)
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Komm her ich zeig dir
eine andere Dimension der Gefühle.
Ich zeig dir,
wie du lernst die Vergangenheit zu vergessen,
wie es ist sich nur von der Luft zu ernähren.
Ich versetzte dich in einen Zustand
den nur du fühlen darfst.
Ich zeig dir,
den anderen Weg,
so daß du dich auch in der Dunkelheit wohl fühlst.
Ich zeig dir,
wie du in den Tränen schwimmen kannst,
und den Schmerz als Heilmittel betrachtest.
Ich werde dich aus deinen Einzelheiten erschaffen
und dich Glück nennen!
(C. Fassbender)
(Danke an Charlotte)
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Du hast schöne Gedanken in meinem Kopf ausgelöst
Aber du hast eine tiefe Wunde in meinem Herzen hinterlassen
Du hast mein Leben verändert
Aber genau diese Veränderung habe ich gebraucht
Denn die Gedanken in meinem Kopf
Werden auch irgendwann in meinem Herzen sein
Denn ich habe geliebt
Ich lebe
(Chris S.)
(Danke an Chris S.)
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Ich habe etwas gelernt,
was man wissen muss
am Ende eurer Liebe gebt euch
nie einen Kuss
und wenn ihr die Liebe
vor einem verschweigt,
so wird man nie glücklich,
dass hat sich gezeigt!!
(unbekannt)
(Danke an Mel)
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Nun ist es mir egal
Die Nacht ist mein Tag,
Der Tag ist meine Nacht.
Ich lebe mit den Sternen,
gehe schlafen mit dem Mond.
Habe aufgehört zu denken,
aufgehört Fragen zu stellen
und begonnen zu schweben,
begonnen, einfach ein neues Leben zu leben.
Mein Herz ist erstarrt,
es ist nur noch da,
weil es da sein muss.
Nun ist es mir egal,
ob ich lache oder weine,
denn das bin nicht mehr ich,
Gefühle hab ich nicht mehr.
Nun ist es mir egal,
was du denkst,
was du fühlst,
denn deine Gedanken interessieren mich nicht mehr
und deine Tränen berühren mich auch nicht mehr.
Nun ist es mir egal,
das du dir Sorgen um mich machst,
denn es ist nur MEIN Leben
und ich habe deinen Platz aus ihm geschmissen.
Nun ist es mir egal,
das du Angst hast, das ich abrutsche,
denn es ist nur MEIN Leben
und das geht dich gar nichts an!
Verzieh dich einfach und lass mich in Ruhe!
Kümmere dich um dein Leben
Und lass mich meines leben!!
(Autor unbekannt)
(Danke an Baby_Sunshine)
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Ich habe dich geliebt!
Wahnsinnig geliebt.
So wie Du bist,
und manchmal,
wie ich Dich haben wollte.
Du hast mir oft weh getan,
ohne es zu merken.
Es war aber eine wunderschöne Zeit mit Dir.
Doch nun ist es vorbei.
Glaube mir,
es ist besser für uns zwei.
Momentan habe ich die Kraft,
Dich zu verlassen.
Tief in mir
werde ich Dich immer lieben.
Verzeih mir!
(Autor unbekannt)
(Danke an Baby_Sunshine)
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Schmerz
Du bist gegangen
und mit dir mein Herz
Du kommst nun nicht wieder
mir bleibt nur der Schmerz.
Tief in mir drinnen
klafft ein tiefes Loch
nun die dunkelste Schwärze
dort hinein kroch
Meine Sinne sind umnebelt
in mir herrscht tiefe Nacht
meine Gefühle sind geknebelt
nun mein Herz nie wieder lacht
Man sagt die Zeit heilt alle Wunden
was zu glauben ich nicht vermag
war ich doch so mit dir verbunden
jede Stunde Tag für Tag
Die Liebe zu dir - unsagbar groß
sie - in meinem Inneren verschloß
heute der Trauer Kälte mich umfängt
vom Schicksal in dieses Los gedrängt
Mir bleibt nun nicht mehr viel zu sagen
es hätte ja auch nicht viel Sinn
ich lass mich von der Trauer tragen
die schönsten Tage sind dahin
Glaub mir....
Glaub mir ich versuche Dich zu hassen,
doch ich konnte es nicht.
Glaub mir ich wollte Dich nie wiedersehen,
doch es ließ sich nicht verhindern
Glaub mir ich wollte Dich vergessen,
doch es gelang mir nicht
Glaub mir ich wollte nur Dich,
auch das klappte nicht.
Versteh mich Doch:
ICH LIEBE DICH!
(Autor unbekannt)
(Danke an Baby_Sunshine)
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Für Peter
Ich hasse Dich,
ich hasse Dich für diese Ungewissheit
diese zukunftslose Hoffnung.
Ich wünschte du wärst schon weg.
Dann hört es vielleicht auf.
Der Schmerz der in mir weilt,
aber noch kein Schmerz sein darf.
Deine Worte, die hin und wieder ehrlich sind,
aber nie Klarheit ausdrücken.
Tränen sind da keine
nur eine Traurigkeit, die nicht aufhört.
Ich wünschte mir so sehr
dass du bleibst und weiterhin ein Wegbegleiter bist.
Diese Ohnmacht in der du mich zurückläßt,
läßt mein Herz zerspringen.
Habe Angst Dich zu verlieren.
Soll es für immer sein?
ALLES WIRD GUT!
Deine Worte, mit soviel Selbstbetrug.
Weißt Du wie schwer das ist, jemanden zu lieben den man nicht leiben darf?
Will Dich hassen,
und kann es doch nicht.
Vermisse Dich,
und darf es doch nicht.
Letztendlich wollten wir uns nie weh tun.
Doch jetzt bist du weg,
und der Schmerz macht sich breit,
darüber das nichts so ist wie es war,
und das hat wahrlich nichts mit deinem Umzug zu tun.
Konnte die Entfernung uns denn so trennen?
Was bleibt ist:
"Weine nicht dass es aus ist,
freu dich dass es schön war"
(Charlotte Fassbender)
(Danke an Charlotte)
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Als ich dich das erste mal sah,
da waren die Gefühle da.
Wir verstanden uns gut,
doch ich hatte nie den Mut,
dir zu sagen wie ich dich liebe.
Das geht schon seit Wochen, wenn ich dich seh',
fängt mein Herz an zu klopfen und es tut weh.
Doch ich kann nicht zu dir kommen und gestehen wie ich dich liebe!
(Autor unbekannt)
(Danke an Leyla)
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So, wie Du mich jetzt verletzt.
So, wie Du mir zeigst,
wie verwundbar ich bin.
so, wie Du mir nimmst,
was mir so wichtig erscheint.
So, wie Du meine Tränen laufen lässt
und mit meinen Gefühlen spielst.
So zeigt es Dir doch
wie sehr Du mich
hättest glücklich machen können.
(Hande Schmidt)
(aus meinem Gästebuch, von Hande Schmidt)
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Wahre Liebe!
Was nützt es dich zu lieben
du wirst ja doch nicht mein
und hoffnungslose Liebe lebt nur aus Träumereien.
Drum will ich dich vergessen auch wenn mein Herz dann bricht
und will auch die nicht hassen die mit dir glücklich ist.
Ach hätten meine Augen die deinen nie gesehn
dann könnt ich jetzt ganz ruhig an dir vorüber gehn.
Und hätten deine Lippen die meinen nie geküsst,
dann wüsst ich nicht auf Erden was wahre Liebe ist.
(von Anna für Felix)
(Danke an Anna)
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Langsam
Langsam werden die Umrisse von
Dir immer kleiner.
Langsam fange ich an,
Dich zu vergessen.
Langsam reißt sich mein Herz von Dir los.
Langsam fange ich wieder an zu leben!!!
(Winnie Puh)
(Danke an Nati)
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Rose aus Stein
Gleich einer Katze streun' ich durch die Stadt.
Ein Leben voll Lügen, ich hab es satt.
Wie die Schreie der Krähen,
wenn der Sturm beginnt,
verhallen auch meine Schreie im Wind.
Die Freude die ich seh' sie ist nur noch Schein,
doch die Wahrheit sie ist kalt, wie eine Rose aus Stein.
Im Netz meiner Lügen, trotz Hoffen und Bangen,
ich habe mich selbst in ihm verfangen.
Doch die grösste der Lügen verbirgt mein Gesicht.
Ich log als ich sagte: "Ich liebe Dich nicht".
Kann man mich lieben oder bleib ich allein?
In meinem Herzen blüht leblos eine Rose aus Stein.
Verzaubert von den Klängen der Nacht,
ergab ich mich wehrlos dieser stillen Macht.
Die Stimmen der Stille ergreifen mein Herz.
Ich spüre sie flüstern, ich spüre den Schmerz.
In dem Nebel der Nacht erblindet mein Geist,
ich hoffe, dass meine Sehnsucht den Nebel zerreisst.
Am Grabe der Hoffnung, will ich die Seele befrei'n.
Doch sie hängt an den Dornen der Rosen aus Stein.
Die Hoffnung begraben, die Seele verbrannt,
zu spät habe ich die Gefahren erkannt.
Der letzte Trost der mir noch bleibt,
ist wenn die Nacht den Tag vertreibt,
denn tief in der Nacht hörst Du sie schrei'n,
die Stimmen der Seelen in den Rosen aus Stein.
(Autor unbekannt)
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Magere Kost
Ich lege mich hin,
ich esse nicht und ich schlafe nicht,
ich gebe meinen Blumen kein Wasser.
Es lohnt nicht den Finger zu heben.
Ich erwarte nichts.
Deine Stimme die mich umarmt hat,
es ist viele Tage her,
ich habe jeden Tag
ein kleines Stück von ihr gegessen,
ich habe viele Tage
von ihr gelebt.
Bescheiden wie die Tiere der Armen,
die am Wegrand die schütteren Halme zupfen
und denen nichts gestreut wird.
So wenig, so viel
wie die Stimme,
die mich in den Arm nimmt,
mußt du mir lassen.
Ich atme nicht
ohne die Stimme.
(Hilde Domin)
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In einem Buche blätternd, fand
ich eine Rose welk, zerdrückt,
und weiß auch nicht mehr, wessen Hand
sie einst für mich gepflückt.
Ach mehr und mehr im Abendhauch
verweht Erinnerung; bald zerstiebt
mein Erdenlos, dann weiß ich auch
nicht mehr, wer mich geliebt.
(Nikolaus Lenau)
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Der Geier Schmerz flog nun davon,
Die Stätte, wo er saß, ist leer;
Nur unten tief in meiner Brust
Regt sich noch etwas, dumpf und schwer.
Das ist die Sehnsucht, die mit Qual
Um deine holde Nähe wirbt,
Doch, eh sie noch das Herz erreicht,
Mutlos die Flügel senkt und stirbt.
(Theodor Storm)
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Die Schwingen des Adlers
Du gabst mir des Adlers Schwingen,
um fliegen zu können, wohin ich mich auch sehnen möge.
Über grüne Wiesen flog ich,
durch tiefe Täler und
über schneebedeckte Berge.
Von Küste zu Küste, ohne Unterlaß
Doch meine Heimat fand ich nicht.
Als der Mond durch die Nebel schien,
saß ich wieder auf meinem Felsen
und weinte.
Leise klang, vom Wind getragen,
Deine Stimme zu mir herüber.
Ich schwang mich in die Lüfte, Dich zu suchen.
In der dunkelsten Mitte
eines Waldes fand ich Dich.
Allein und verzweifelt.
Ich landete auf Deiner Schulter
und wußte,
ich bin zu Hause.
Du hältst mein Herz.
Noch bevor der Tag anbrach,
saß ich wieder auf meinem Felsen.
Deine Stimme vermag ich nicht länger zu hören.
Meine Flügel sind mir eine Last geworden,
können sie mich doch nicht zu Dir tragen.
Nun bin ich allein auf meinem Felsen,
umgeben von schwarzen Bäumen himmelhoch.
Ohne es zu wissen, nahmst Du
des Adlers Freiheitsdrang mit Dir.
Hättest Du ihm nur auch seine Schwingen wieder genommen.
Du gabst mir des Adlers Schwingen,
um fliegen zu können, wohin ich mich auch sehnen möge.
Die bittere Kälte der Einsamkeit
brachte endlich Klarheit.
Ich sehne mich nach Dir.
Wieder erhob ich mich in den Himmel,
wieder bin ich auf der Suche nach Dir.
Auf dem Land sah ich tausend Menschen,
doch Du warst nicht unter ihnen.
Irgendwann kam ich an die Küste
und flog über sie hinaus.
Nun kreuze ich auf dem Meer,
die Zeit zur Umkehr habe ich längst verpaßt.
Ich fliege weiter,
getrieben nur von der einen Hoffnung.
Daß die Flügel doch nicht unnütz sind.
(Michael Speer)
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