
She came to me one morning, one lonely Sunday morning
her long hair flowing in the mid-winter wind
I know not how she found me, for in darkness I was walking
and destruction lay around me, from a fight I could not win
Ah ah ah ahahah ahahah ah ah ah ah ah ah
She asked me name my foe then, I said the need within some men
to fight and kill their brothers, without thought of men or god
And I begged her give me horses, to trample down my enemies
so eager was my passion to devour this waste of life
Ah ah ah...
But she would not think of battle that, reduces men to animals
so easy to begin and yet impossible to end
For she the mother of all men had counciled me so wisely then
I feared to walk alone again and asked if she would stay
Ah ah ah...
Oh lady lend your hand, I cried, oh let me rest here at your side
Have faith and trust in me, she said and filled my heart with life
There is no strength in numbers, I've no such misconceptions
But when you need me be assured, I won't be far away
Ah ah ah...
Thus having spoke she turned away
and though I found no words to say
I stood and watched until I saw her black cloak disappear
My labor is no easier but now I know I'm not alone
I find new heart each time I think upon that windy day
And if one day she comes to you
drink deeply from her words so wise
Take courage from her as your prize and say hello for me
Ah ah ah...
An einem Morgen kam sie zu mir, einem einsamen Sonntagmorgen,
Ihr langes Haar wehte im kalten Winterwind.
Ich weiß nicht, wie sie mich fand, denn ich lief im Dunkeln,
Und Zerstörung lag um mich herum von einem Kampf, den ich nicht gewinnen konnte
Sie forderte mich auf, meinen Feind zu nennen, also sagte ich, es ist das Bedürfnis mancher Menschen
Zu kämpfen und ihre Brüder zu töten, ohne an Mensch oder Gott zu denken
Und ich bat sie, mir Pferde zu geben, um meine Feinde niederzutrampeln
So begierig war meine Leidenschaft, diese Verschwendung des Lebens zu verschlingen
Aber sie würde nichts von einer Schlacht halten, die Menschen zu Tiere macht
so leicht zu beginnen und unmöglich zu beenden
Da sie, die Mutter aller Menschen, mich so weise beraten hat,
fürchtete ich mich, wieder alleine zu gehen und fragte sie, ob sie bleiben würde
"Oh Lady, leih mir deine Hand!", rief ich, "oh laß mich hier an deiner Seite ruhen"
"Hab Vertrauen und glaub an mich", sagte sie und erfüllte mein Herz mit Leben
"Es gibt keine Kraft in Zahlen, ich habe nicht so eine falsche Vorstellung
Aber wenn Du mich brauchst, sei versichert, daß ich nicht weit weg sein werde"
Dies gesagt wandte sie sich ab
Und obwohl ich keine Worte fand,
Stand ich da und wartete ab, bis ich ihren schwarzen Umhang verschwinden sah
Meine Arbeit ist nicht leichter, aber jetzt weiß ich, daß ich nicht alleine bin
Immer wenn ich an diesen stürmischen Tag denke, schöpfe ich neue Kraft
Und wenn sie eines Tages zu dir kommt
dann nimm ihre so weisen Worte tief in dich auf
Nimm den Mut von ihr als Belohnung und sag Hallo für mich