1. Geschichte
Es war einmal...
| Kapitel von Prinz Montag, 23. Juli, 2001 um 16:37:16 |
ein kleiner grüner Maulaffenfeilhalter,der mich immer,wenn ich an einem warmen Sonnentag mit meinem Regenschirm und meinem Golf GTI an ihm vorbei schlenderte,auf das wüsteste beschimpfte. |
| Kapitel von angi Samstag, 01. September, 2001 um 01:06:05 |
sollte der sich doch nen eigenen Golf GTI kaufen, dachte ich bei mir. |
| Kapitel von der dichter Freitag, 7. September, 2001 um 18:20:33 |
Dann plötzlich hielt ich inne und dachte mir: Eigentlich hat er ja recht! So ein Golf GTI ist doch nicht das richtige für mich! Und das beschimpfen jedes Mal hab ich auch satt! Also rief ich eine gute Freundin an und fragte sie um Rat. |
| Kapitel von älteres Semester Montag, 10. September, 2001 um 14:13:59 |
da die Freundin auch schon ihr Leben im Griff hat, tauschte sie ihren Mercedes gegen den Golf. Bei der nächsten Fahrt war nichts mehr zu hören. |
| Kapitel von FuckingSpecial Samstag, 15. September, 2001 um 01:58:13 |
Doch nach einer Weile wurde mir der Mercedes fade.Irgendwie;ich wusste nicht warum,vermisste ich das ständige Geschimpfe und genörgele.Ich brauchte einfach ein wenig Abwechslung in meinem Leben.Also traf ich eine vehängnissvolle Entscheidung,die mein späteres Leben noch maßgeblich beeinflussen sollte. |
| Kapitel von Tim Wegmann Freitag, 21. September, 2001 um 11:42:59 |
Ich ersetzte sämtliche Mercedessterne an meinem neuen Gefährt (sogar das auf dem Lenkrad) durch jene wunderbaren Zeichen, die mein geliebter Golf würdevoll getragen hatte. |
| Kapitel von victor Mittwoch, 9. Januar, 2002 um 15:58:04 |
und war glücklich und zufrieden...fürs erste |
| Kapitel von leory Mittwoch, 16. Januar, 2002 um 14:12:24 |
Und da ich bemerkte, dass Veränderung bei mir ein Gefühl der Zufriedenheit auslöst, beschloss ich weitere Veränderungen in menem Leben vorzunehmen. Als erstes werde ich eine Liste meiner Lebensumstände erstellen und mir dann wünschenswerte Veränderungen ausdenken. |
| Kapitel von Thomas Samstag, 19. Januar, 2002 um 21:07:47 |
Also griff ich zu Stift und Papier um meine Liste der Änderungen zu erstellen. Ich wollte gerade mit der ersten, alles entscheidenden Veränderung anfangen, da klingelte es plötzlich an der Tür. Langsam erhob ich mich aus meinem gemütlichen Sessel, ging zur Tür, öffnete sie und erblickte draussen im Regen... |
| Kapitel von Pietsn Freitag, 25. Januar, 2002 um 17:29:30 |
...einen grünen Frosch mit gelb rosa gepunkteten Augen. Er sagte zu mir : "Hi. Ich bin ne Milchkuh willst du ein Eis?" |
| Kapitel von Meige Mittwoch, 6. Februar, 2002 um 21:23:04 |
Ich sagte natürlich nein, da ich eher der heiße Typ bin. |
| Kapitel von Apfelhexe Dienstag, 12. Februar, 2002 um 01:23:56 |
Nun, heiß im Sinne von Eis mit HEISSEN Himbeeren. Da der Frosch sich identitätsmässig auch nicht als Milchkuh ausweisen konnte und nach einiger Zeit durch den starken Regen auch die Farbe seines Felles von Froschgrün nach Lilablassblau wechselte,gab mir eine meiner zwei Gehirnzellen zu verstehen - Da is was faul! |
| Kapitel von Frenne Mittwoch, 13. Februar, 2002 um 19:46:18 |
Mein Instinkt sagte mir: Schick die dämlichen Milkuhfrosch weg! Das tat ich auch und ging wieder an die Arbeit doch ein paar Minuten später wieder "Ding Dong!". Schon wieder dieses Getier?... |
| Kapitel von Roxy Montag, 11. März, 2002 um 18:56:16 |
Nein es war Rudi Völler, der mir mit einem Grinsen den neuen Neckermann Katalog unter die Nase hielt um mir daraus eine Reise anzudrehen! Nach einer stundenlanger Diskussion entschied ich mich nach Alaska zu reisen um dort ein neues Leben anzufangen. Doch als ich dort ankam... |
| Kapitel von manbinivhgradmuede Freitag, 15. März, 2002 um 05:08:54 |
...wachte ich auf und mein bett war nass |
| Kapitel von alice im wunderland Mittwoch, 10. April, 2002 um 24:14:06 |
es war alles nur ein traum. erleichtert richte ich mich auf. frage mich was für schwachsinn mir da im schlafe durch den kopf ging, während ich nach links schaue. in mir verstärkt sich ein seltsames gefühl, angst. irgendetwas ist anders.... |
| Kapitel von Miriam+Meriem Donnerstag, 11. April, 2002 um 16:08:10 |
Dieses Gefühl hat mich auch nicht getäuscht .Bei mir wurde eingebrochen ,die Küche und das Wohnzimmer wurden komplett auf den Kopf gestellt .Der Einbrecher schreckte auch nicht vor meinem Schlafzimmer zurück .Sämtliche Schubladen waren geöffnet gewesen . Gott sei Dank kann ich behaupten ,das ich arbeitslos bin und darauf hin so gut wie keine Wertsachen in meinem Haus besitze. Doch etwas wichtiges fehlte........... |
| Kapitel von Markus Donnerstag, 11. April, 2002 um 22:31:16 |
meine komplette Sammlung an Reizwäsche hatte der Unhold mitgehen lassen. Mir schwant Böses, da in der Nachbarschaft schon des öfteren Übergriffe auf Callgirls stattfanden..... |
| Kapitel von Der Zyniker Mittwoch, 17. April, 2002 um 22:17:59 |
.....diese aber auf bestialische Art und Weise zugerichtet wurden! So was hatte ich noch nie gesehn!! Grauenvoll! Schlimmer als in "Scream"!! Irgend ein Verrückter hat diesen armen, hilflosen Mädchen ihre Lebensgrundlage genommen. Alles, was sie zum Geldverdienen brauchten....ihre Reizwäsche!! Und jetzt bei mir auch. Zufall?? Als mir gerade diese Gedanken durch den Kopf schossen, klopfte es an der Tür... |
| Kapitel von Aries Mittwoch, 24. April, 2002 um 23:38:39 |
......es war der Frosch, von dem ich dachte, ich hätte nur geträumt. Nur der Frosch hatte meine Reizwäsche an, und er hatte eine Schnur in der Hand, an der er etwas merkwürdiges hinterherzog. Es sah aus wie... |
| Kapitel von electric e. Freitag, 26. April, 2002 um 20:22:56 |
...ein Klumpen geschmolzener Transformers-Figuren oder einer von Barbara Streisand`s Freudenspendern oder Liebesutensilien! Aber all das tut nichts zur Sache, denn im Eifer des Gefechts stieß ich ganz konfus die Haustür zu und stolperte geradewegs in ein schwarzes Loch, welches sich in meinem Flur aufgetan hatte. Ich war zum Gespött der Welt geworden, als ich mich in einem anderen Zeitkontinuum wiederfand. Doch was noch viel seltsamer war... |
| Kapitel von D.R. keioz Freitag, 26. April, 2002 um 20:53:35 |
... als mein Flash - hervorgerufen vom "pulsierenden Farbenspiel des verschlungenen und sterbenden Lichts" der , vom Loch verschlungenen Materie - vorrüber war und ich wieder in der Realität - das ist das was ihr nicht seht - mein Gesicht anfassen konnte , fiel mir auf, dass ich den Anderen nicht mehr hörte . Welch ... |
| Kapitel von ICH Mittwoch, 1. Mai, 2002 um 23:12:23 |
ein blöder Zufall! Doch auf einmal hörte ich wieder und konnte dafür nix sehen! Dann fiel mir die Party ein. Mit dem Typen der mir unbedingt was zu trinken ausgeben wollte. Mir war sofort klar, dass er nur... |
| Kapitel von Markus Sonntag, 5. Mai, 2002 um 13:19:00 |
... das eine im Sinn hatte. Er wollte mit mir tanzen. Er sei der beste Tänzer weit und breit in diesem gottverlassenen Kaff hier. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass er nur einen Tanz beherrschte, den Matratzentango. Mir kam das kalte Grausen, als er.... |
| Kapitel von Galabarama Donnerstag, 23. Mai, 2002 um 19:09:01 |
...mir auf die schnelle eine Frage stellte: Wer ist in den Jahren 1963/64 der geschmeidigste Matratzentangotänzer in Feuerland gewesen? Zum Glück wußte ich bescheid, denn ich war damals zufällig im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie, die über sechs Jahre das Schlafverhalten der Flachflügelkäfer im feuerländischen Hinterland dokumentierte, in Kontakt mit einer Gruppe junger Matratzentangotänzer getreten. Schnell war klar wer die Nummer 1 unter Ihnen ist. Gerade wollte ich meinem Gegenüber die Antwort wie aus der Pistole geschossen ins Gesicht bellen, als.... |
| Kapitel von Nasty Sonntag, 2. Juni, 2002 um 18:34:43 |
mir ein schmieriger Typ ein Glas Prosseco auf meine neue Bluse kippte. Idiot !Naja wenigstens hatte ich eien guten Grund von dem Matratzentangotyp weg zu kommen . Ich verschwand auf dem Klo.Toll,alles nass! Was mach ich jetzt ? Schnell nach Hause und mich umziehen ? Ohnmacht vorteuschen ? Aus dem Klofenster verschwinden ? Ich überlegte mir gerade einen genialen Plan als plötzlich Die Nummer eins des Matratzentangos vor mir stand mich wild in die Arme schloss und sagte : |
| Kapitel von Nilla Sonntag, 2. Juni, 2002 um 24:45:13 |
Ist das der Beginn, oder das Ende einer wunderbaren Freundschaft? Ich glaube ich sollte mal den neuen Matratzentangotänzer verhaften lassen, damit ich dir besser in die Augen schauen kann. |
| Kapitel von bubu Montag, 24. Juni, 2002 um 19:27:38 |
Aber davon habe ich ersteinmal abgesehen. Leidenschaftlich gab ich mich dem Feuer der Nummer 1 hin. Wilde Ekstase - ein Feuerwerk der Hormone. Es fühlte sich an, als ob er hundert Hände hätte. Und tatsächlich: als ich meine Augen einen Spalt öffnete bemerkte ich, daß mein feuerländischer Liebhaber deutlich mehr als nur zwei Arme und Hände hatte. Natürlich dachte ich sofort: was soll's? Vielleicht hat er ja sogar noch andere gedoppelte Körperteile! Aber dem war leider nicht so. Trotzdem war es ein lohnender Abend. Als ich am nächsten Morgen leise aus der Wohnung schlich, legte ich ihm noch einen Zettel auf den Küchentisch wo draufstand: Ich bin ein Räuber, lieber Rodriguez, ich bin ein Räuber durch und durch. Ich kann nicht treu sein.... Schließlich entschloß ich mich mein Frühstück in einem kleinem Szenecafe auf der Ehrenstrasse einzunehmen, als ich auf der anderen Strassenseite meinen guten alten Bekannten...... |
| Kapitel von me_again Freitag, 28. Juni, 2002 um 05:48:38 |
den Frosch aus meinen vorherigen Träumen erblickte. Was mir zunächst unfassbar erschien stellte sich sobald als Wahr heraus: er hatte sich fein herausgeputzt und flanierte sorgenlos an der Uferpromenade entlang. Scheinbar hatte er sich einen ganz neuen, arroganten Lebensstil angeeignet (was wohl einzig und allein durch meine von ihm geraubte Reizwäsche geschehen war, mit der er so manchem älteren, reichen Schnösel das Geld aus den Taschen gezogen hatte), denn obwohl er mich erkannte, ignorierte er mich. Ich war fürbass erstaunt, entschloss mich allerdings daraufhin zu einem dieser erbaulichen Spaziergänge, welche mein Gemüt in der Regel so besänftigten. Wohlbemerkt entgegengesetzt der Richtung die der Frosch eingeschlagen hatte. Doch was nun geschah sprengte schließlich den Rahmen meiner bisherigen Retrospektive... |
| Kapitel von mcbethy Dienstag, 23. Juli, 2002 um 16:37:52 |
Oder war ich einfach nur in Ohnmacht gefallen? Als ich jedenfalls erwachte, mit einem pelzigen, faden Geschmack in meinem Mund - sämtliche Flüssigkeit war aus diesem herausgelaufen und klebte wie Kaugummi unter einer Schulbank an meinem Kinn - und versuchte, einen Blick auf meine Umgebung zu erhaschen, hätte ich die Augen doch lieber wieder gleich geschlossen. Was musste mein gemartertes Hirn an diesem Tage eigentlich noch verkraften? ... |
| Kapitel von JOACHIM Freitag, 26. Juli, 2002 um 16:17:10 |
Als ich zu mir kam stand der Milchkuhfrosch vor mir!UNd er erzählte mir, dass er mich schon Tagelang beschattete!Er sagte ich wäre die EINZIGSTE die im stande sei, seine Welt tief imm Froschreich zu retten!! Die von den fiesen Mehnes bedroht wurde... also machte ich mit dem geilen Reizwäsche Frosch ins Froschreich das ganz tief unten in der Mongolei im Dschungel lag... |
| Kapitel von -|----- Freitag, 26. Juli, 2002 um 16:39:57 |
und musste feststellen, dass ich in eine fiese Falle getappt war. Im Froschreich angekommen wurde ich aufgrund meines Wissens über den Reichtum des Milchkuhfrosches (der ja nur durch MEINE Reizeäsche zu so viel Geld gekommen war)gekidnappt und in ein dunkles Verlies geworfen. Meine Reize versagten an den Froschwächtern des Gefängnisses und meine Lage schien schon aussichtslos, als ich plötzlich ein lautes "tarzanähnliches" Geschrei durch den Dschungel klingen hörte und die kräftigen Muskeln des plötzlich auftauchenden männlichen Geschöpfs... . |
| Kapitel von Anonymous Montag, 29. Juli, 2002 um 09:23:28 |
...sah und dieser animalische Anblick sooo - ha die Rettung naht -jaaaa.... Denkste! Der tarzanähnliche Typ stürmte in affenartiger Geschwindigkeit die Verliesttreppen hinab, rutschte tatsächlich auf der letzten Treppe aus und raste auf die völlig überraschten Milchkuhwärtern zu. Dabei verschlingelte er sich ausversehen mit den herabhängenden Lianen und bildente mit samt den Wärtern ein riesiges Knäul aus Armen, Beinen und eben Lianen. Ein fesselnder Anblick - wie dumm. Nun stehe ich hier in der Zelle... |
| Kapitel von LaTerrorista2 Dienstag, 30. Juli, 2002 um 12:16:37 |
...und denke darüber nach, wie dumm es doch war, daß ich mich an den Beschimpfungen des Maulaffenfeilhalters hatte stören lassen. Denn hätte ich jetzt meine Golf GTI noch, hätte ich ihn durch meine geniale Funkuhr, die auf seine Kontaktsensoren ausgerichtet waren, zu mir ins Milchkuhfroschreich rufen können und wäre gerettet. Doch jetzt mußte eine andere Lösung her. Ich fing also die nächste Fliege und schickte sie durch die Gitterstäbe in ihren sicheren Tod. Das sollte die Wächter erstmal ablenken, vielleicht konnte ich die Tür aufbrechen...doch es sollte anders kommen... |
| Kapitel von ich Montag, 12. August, 2002 um 11:34:33 |
...Die Tür war offen und kein Wächter war in Sicht. Da war doch was faul dachte ich mir, und ich hatte recht denn plötzlich ... |
| Kapitel von LoneLeon Samstag, 7. September, 2002 um 02:42:59 |
... standen sie alle um mich herum, ein lila Frosch, der mich auslachte, eine grüne Kuh, vielarmige Matratzentangotänzer mitsamt ihrer feuerländischen Sippschaften, die ihren Streit darum, wer der beste Matratzentangotänzer sei nur kurz unterbrachen, um mich ebenfalls auszulachen. Sie wuchsen, während ich schrumpfte, zeigten mit ihren vielgestalten Zeigefingern auf mich herab. Ein Albtraum, dachte, ja hoffte ich, es muß ein Albtraum sein ... |
| Kapitel von Senta Dienstag, 17. September, 2002 um 10:22:50 |
Und plötzlich hört ich ein Geräusch, es war ein Miau von meiner Katze,ich sprang auf und erschrak mich.Just in dem Moment schrie meine Freundin aus dem Bad, ich solle endlich aufstehen!Ich hätte lang genug geschlafen und die Katze hat auch schon Hunger. Aber was sollte das, ich war völlig verblüfft,wusste nicht mehr was wahr ist,was ist mit dem Mercedes und der Frosch... Es war wohl doch nur ein Traum und was für einer. |
| Kapitel von DasLicht Dienstag, 17. September, 2002 um 13:53:08 |
Ich machte mich, nachdem ich das Bad besuchte auf den Weg zur Arbeit. In der Straßenbahn, setzt sich Rudi Völler neben mich und fragt, wie es in Alska gewesen wäre. Das macht mich wirklichh stutzig, denn ich war doch eben der Meinung aufgewacht zu sein?!? Meine Freundin hatte mich doch geweckt und ich habe das HAus verlassen, obwohl ich das auch schon oft im Traum gemacht habe, denn Zuhause ist es schon lange nicht mehr so schön, wie früher. Vielleicht deswegen, diese ganze Träumerei. Ich ignorierte Rudi und stieg an der Haltestelle mit der großen Eiche und der roten Bank aus. Ich musste mich setzten, denn das alles hatte mich ziemlich mitgenommen. Ich schwelgte in Gedanken, als plötzlich... |
| Kapitel von svencam Donnerstag, 19. September, 2002 um 12:45:56 |
Franz Beckenbauer mit einem Maulaffenfeilhalter unter´m Arm auftauchte und sich neben mich setzte. Und dann aufeinmal........ |
| Kapitel von DerBarde Freitag, 20. September, 2002 um 22:31:51 |
...viel es mir wie Schuppen von den Augen!!! Nein, noch nie war ein Mensch so ausgebeutet und verraten worden. Ich wusste, daß mir nur noch eine Chance blieb. Ich schaute auf die Uhr. Wenn meine Schätzung stimmte, hätte ich noch 43 Stunden Zeit. 43 Stunden, in denen ich Milchkühe und Frösche enttarnen, den Mercedes verbrennen, meine Freundin verprügeln und Microsoft und die Luxemburger Regierung vernichten musste. Ich brauchte einen Plan... |
| Kapitel von Schicksaal Samstag, 28. September, 2002 um 23:02:49 |
ich würde also einen Bug Programmieren, der Windows startunfähig macht und damit das System der Frösche ausser Kraft setzt, damit hätte ich schonmal einen teil des plans, allerdings befürchtete ich schon, das Microsoft nicht-hochfahren-können® zum standart erklärt.... |
| Kapitel von Hans Sonntag, 29. September, 2002 um 13:16:00 |
...... wenn da nicht plötzlich der Wecker geschrillt hätte und ich aus meinem Traum erwacht wäre. Zum Glück, den heute war ja der Tag wo ...... |
| Kapitel von Bianca Mittwoch, 2. Oktober, 2002 um 12:20:05 |
ich die Welt retten musste. Wie genau ich das anstelle weiß ich noch nicht genau aber wenn ich mal scharf nachdenke... |
| Kapitel von zeitkonfus Samstag, 5. Oktober, 2002 um 23:48:39 |
komme ich sicher zu dem entschluss das ganze auf morgen zu verschieben. |
| Kapitel von mcryb Donnerstag, 7. November, 2002 um 21:20:50 |
....aber wenn ich ganz ehrlich bin....irgendwie erinnerte ich mich daran, dass ich am Vorabend mit einigen Freunden eine "excursio perpotationis" (=Sauftour) gestartet hatte....Der Mix aus Pils, Kölsch, Alt, Weizenbier, Asbach-Cola usw. schien wohl nicht ganz koscher gewesen zu sein....Ausserdem : war da nicht noch da so ein gutaussehendes Mädel gewesen, die mich die ganze Zeit so angegrinst hatte? ....ach ja, dann hatte Sie mir noch einen Drink spendiert - irgendwie schmeckte der komisch....die hat bestimmt irgendein Zeugs da rein gemischt und nun bin ich auf einem Horrortrip....hoffentlich wache ich irgendwann endgültig wieder auf und befinde mich in der Realität.... |
| Kapitel von TristanP Donnerstag, 21. November, 2002 um 01:55:24 |
...dabei fiel mir ein, war es nicht das was ich ursprünglich plante zu ändern? Die Realität in meine Träume umsetzen, bzw. trefflicher ausgedrückt meine innigsten Träume Realität werden zu lassen. Zwischenzeitlich haben sich soviele unfassbare Dinge ereignet dass ich manchmal das Gefühl habe man hat mich um einen Teil meines Lebens beraubt. Oder kann man etwa in so kurzer Zeit einen entscheidenden Teil seines Lebens vergessen? Ich plädiere da eher auf NEIN, aber was ist wenn ich es unterbewusst absichtlich verdrängt habe. Um mich nicht mehr meinen Fehlern zu stellen. Angefangen von meinem ersten misslungenen Autokauf, darüber mir eine Reise nach Alaska von Rudi Völler andrehen zu lassen, um dann auf die hirnrissige Idee zu kommen Bug-Programmierer zu werden. Wie dem auch sei, ich habe mich nun endgültig entschieden. |
| Kapitel von DasLicht Mittwoch, 27. November, 2002 um 03:12:18 |
Endgültig entschieden, obwohl ich doch eigentlich gar nicht für endgültige Entscheidungen plädiere. Wie dem auch sei, das Leben muss weiter gehen und ich entscheide mich erst ein mal dafür eine kleine Reise zu machen, um entwas Abstand von allem zu gewinnen. Gesagt und getan befinde ich mich nach langen Diskussionen um Preise und Unterkünfte mit der Reiseverkehrskauffrau, in einem Lienienflieger auf dem Weg nach Westerland. Ich traute meinen Augen kaum, denn... |
| Kapitel von KannNixx Donnerstag, 28. November, 2002 um 24:08:29 |
Eines Tages dann hat es mir gereicht. Ich ging nach Hause und holte ihm einen Keks. |
| Kapitel von joana Freitag, 29. November, 2002 um 20:30:34 |
nein, ich holte ihm doch keinen keks. ich setzte mich wie gesagt in den flieger und flog ueber alle berge, ganz weit weg und landete in saudi-arabien. dort gefiel es mir sehr gut. wie ich festellte, gab es dort auch keine autos. nur kamele. und so klaute ich mir ein kamel. ich ging auftanken und setzt meinen weg fort. manchma. ------ ich auch einen keks. |
| Kapitel von LiLi Samstag, 30. November, 2002 um 22:47:58 |
Potzblitz !! Als ich den Keks näher betrachtete, schaute ich auf einemal in die frechen Augen des Krümmelmonsters, und ... |